Fussball

„Wir müssen uns an die eigene Nase fassen“

Jens Kragh Iversen
Jens Kragh Iversen Sportredaktion
Hadersleben/Haderslev
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Marcel Rømer und SønderjyskE hatten gegen den FCK einen schweren Stand. Foto: Claus Fisker/Ritzau Scanpix

Claus Nørgaard und Robert Skov machten in Hadersleben die Schlagzeilen. Marcel Rømer ärgerte sich darüber, dass es den Hellblauen bei der 0:3-Pleite gegen den Tabellenführer nicht gelang, den FCK-Kicker zu bremsen.

„Wir waren nicht in der Lage, Robert Skov in den Griff zu bekommen. Das war schlecht von uns. Wir waren unterm Strich nicht gut genug für einen Punktgewinn“, meint Rømer: „Wir gehen mit einem schlechten Gefühl in die Winterpause. Wir haben uns meistens in die Augen sehen können, aber das war meiner Meinung nach heute nicht der Fall.“

Auf den Trainer angesprochen, hatte der Mittelfeldspieler folgenden Kommentar.

„Wer oder was jetzt ausgetauscht werden muss, da mische ich mich nicht ein. Es sind aber wir Spieler, die die Fußballspiele gewinnen müssen. Unsere Einstellung war heute nicht in Ordnung. Da müssen wir Spieler uns an die eigene Nase fassen und einige Dinge ändern“, so Marcel Rømer.

„Wir mussten von der Energie her mindestens das gleiche investieren wie der Gegner. Es begann auch gut, aber die Gegentore waren Schläge ins Gesicht, und da konnten wir nicht zurückschlagen“, meinte Trainer Claus Nørgaard: „Da hat uns Mut, Initiative, Coolness und auch Qualität gefehlt.“

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