Deutsche Minderheit

Der Sozialdienst Tingleff geht mit voller Mannschaft und einem klaren Leitbild in die Zukunft

Menschen sitzen an einem langen Tisch in einer Cafeteria zu einer Versammlung.
Bei der Jahreshauptversammlung des Sozialdienstes Tingleff in der Cafeteria der deutschen Sporthalle. Als Versammlungsleiter stellte sich Hans Friedrich David (stehend) zur Verfügung.

Zur Generalversammlung des Tingleffer Sozialdienstes präsentierte der Vorstand einen Leitfaden, der die Grundlage des Vereinslebens bilden und einer breiten Zielgruppe zugutekommen soll.

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Zusammenfassung

  • Der Sozialdienst Tingleff präsentierte auf der Generalversammlung ein neues Leitbild für das künftige Vereinsleben.
  • Der zehngliedrige Vorstand bleibt weitgehend unverändert, nur ein Mitglied wurde durch Peter Schmidt ersetzt.
  • Im Mittelpunkt stehen persönlicher Kontakt, vielfältige Veranstaltungen und enge Kooperation mit Schule und Familienberatung.

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„Wir verstehen uns sehr gut, ergänzen uns, und alle übernehmen Verantwortung. Das ist keine Selbstverständlichkeit, und in manchen anderen Vereinen ist die Arbeit auf wenigen Schultern verteilt. Aber so ist es nicht bei uns“, hob Tingleffs Sozialdienstvorsitzende Dorte Schultz auf der diesjährigen Generalversammlung in der Cafeteria der deutschen Sporthalle mit Dank an die Vorstandskolleginnen und -kollegen hervor.

Der Vorstand des Tingleffer Sozialdienstes besteht aus nicht weniger als zehn Personen. So wird es auch bleiben: Die zur Wahl stehenden Vorstandsmitglieder Elke Jepsen, Elke Carstensen und Dorte Schultz wurden wiedergewählt. Für Ralf Sehstedt, der auf eigenen Wunsch ausscheidet, wurde Peter Schmidt gewählt. Der neue Vorstand konstituiert sich in Kürze.

Vereinsphilosophie festgehalten

Auf der Generalversammlung nutzte der Vorstand die Gelegenheit, die vereinsinterne Wertegrundlage – das Leitbild – vorzustellen. Es bildet die Grundlage für das Mit- und Füreinander im Ortsverein (siehe Faktenbox unten).

Person liest vor sitzenden Mitgliedern bei einer Versammlung in einem Saal.
Ortsvereinsvorsitzende Dorte Schultz berichtet der Generalversammlung.

 „Wir finden, wie immer, dass der persönliche Kontakt wichtig ist. Natürlich verschicken wir auch unsere Veranstaltungshinweise per Mail an euch, die eine Mail haben. Aber durch das Verteilen unseres Programms und das des Bezirks Apenrade wird der persönliche Kontakt gepflegt“, so Dorte Schultz zu einem Kernpunkt des Leitbildes. Der Verein zählt aktuell 316 Mitglieder.

Jeder Verein ist nur so gut und stark wie seine Mitglieder. Lasst uns zusammenwachsen und zusammen wachen.

Aus dem Leitfaden

Man sei bestrebt, viele Veranstaltungen und Ausflüge anzubieten – etwa zwölf Veranstaltungen im Jahr .„Und manchmal auch spontane Ausflüge wie letztes Jahr nach Rapstedt zu Ingrid und Horst Jacobsen und zum Minigolf in Behrendorf“, so die Vorsitzende in ihrem Bericht.

Infokontakt zur Schule

In ihrem Bericht erwähnte sie auch, dass der Ortsverein, wie in den vorherigen Jahren, der Schule einen kleinen Informationsbesuch abstattete und der Vorschulklasse hellgrüne Beutel mit Sozialdienstlogo, kleinen Überraschungen und – für die Eltern – dem internen und überregionalen Programm des Sozialdienstes überreichte.

Frau steht neben Leinwand mit Präsentation in einem Seminarraum.
Berichtete über ihre Tätigkeit und über Aufbau und Inhalt des übergeordneten Sozialdienstes Nordschleswig: Familienberaterin Karin Hansen Osmanoglu.

Familienberaterin Karin Hansen Osmanoglu legte nicht nur ihren Tätigkeitsbericht vor. Sie stellte anhand einer Mediendatei des Sozialdienstes Nordschleswig auch den Aufbau, die Inhalte und das Handlungsfeld des Verbandes vor.

Die nächste große Veranstaltung des Ortsvereins ist am 15. April das gemeinsame Frühlingsfest mit dem Sozialdienst Buhrkall (Burkal) in der Deutschen Nachschule Tingleff. Details dazu werden noch bekannt gegeben.

Der Leitfaden des Sozialdienstes Tingleff

  • Angebote erstellen und anbieten, die unsere Mitglieder interessieren und zusammenbringen, wie z. B. Tagesausflüge, Vorträge, kleine Wanderungen, Lesungen, Vorführungen, Kulturelles, Kulinarisches, Spiel und Spaß.
  • Unser größtes Bestreben ist, Informationen, Lebensfreude und Lebensqualität in Form von möglichst vielen schönen Momenten zusammen mit und für unsere Teilnehmer/Mitglieder zu schaffen.
  • Hierbei ist es uns ganz wichtig, dass wir einen regelmäßigen Kontakt/Austausch mit unseren Mitgliedern haben.
  • Wir sind offen für neue Ideen und versuchen, hinzuhören und auf Vorschläge und Wünsche einzugehen.
  • Wir planen und organisieren gerne über unseren Ortsverein hinaus mit unseren Nachbarvereinen und im Bezirk Apenrade.
  • Wir möchten Kultur und Traditionen erhalten und bewahren, und wir möchten mutig genug sein, neue Türen und Tore zu öffnen. Nur wer wagt, kann auch dazugewinnen.
  • Wir sind gerne bereit, etwas für einen Zugewinn an Lebensfreude für unsere Mitglieder beizutragen, breit gefächert, zu unterschiedlichsten Themen und Interessengebieten und hoffen auf kreative Zusammenarbeit auf allen Ebenen.
  • Jeder Verein ist nur so gut und stark, wie seine Mitglieder. Lasst uns zusammenwachsen und zusammen wachen.
  • Grundsätzlich haben alle interessierten Tinglefferinnen und Tingleffer die Möglichkeit, unserem Ortsverein beizutreten.