Kunstausstellung

So sähe Krieg in Sonderburg aus: Kunstduo schafft mit KI-Werken Raum für Reflexionen

Kriegsbilder aus Sonderburg: Die Werke des Künstlerduos erschaffen mithilfe von KI eine surreale Wirklichkeit.

Die deutsch-dänische Künstlerduo „Herschbach & Møller“ bringt ab 1. April eine neue Ausstellung nach Sonderburg. Die Totalinstallation „Krig er Fred og Fred er Krig“, die den Ausstellungsraum selbst einbezieht, greift mit KI-generierten Bildern und früheren Arbeiten die psychologischen Folgen einer aus den Fugen geratenen Welt auf.

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Zusammenfassung

  • In Sonderburg eröffnet am 1. April im Multikulturhaus die Ausstellung „Krig er Fred og Fred er Krig“.
  • Die Schau verbindet frühere Arbeiten mit zehn neuen KI-generierten Bildern zu Krieg, Zerstörung und psychologischer Verunsicherung in einer Welt im Umbruch.
  • Mit Anklängen an Orwells „1984“ bieten die Künstler Einführung, Klavierperformance und Sirenenklänge zur Ausstellungseröffnung.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Zwischen Krieg, Angst und Kunst eröffnet am 1. April im Raum Radar im Multikulturhaus eine Ausstellung, die den Blick auf eine Welt im Umbruch richtet.

Die deutsch-dänische Künstlerduo „Herschbach & Møller“ zeigt in Sonderburg (Sønderborg) unter dem Titel „Krig er Fred og Fred er Krig“ eine Totalinstallation mit früheren Arbeiten und zehn neuen AI-generierten Werken. 

Nach eigenen Angaben spiegelt die Arbeit die Folgen einer aus den Fugen geratenen Gegenwart in Bildern wider. Eindrücke aus einer Welt, die mit Krieg, Zerstörung und Unsicherheit daherkommt.

Wie sähe Krieg am Alsensund aus? Die Künstler spielen in ihren Werken mit dieser Vorstellung.

Die Pressemitteilung verweist dabei auf das Motiv aus Orwells „1984“ und verbindet es mit aktuellen Szenarien, in denen sich die Lage nach Beschreibung der Künstlergruppe täglich verändert. Zugleich spielt die Ausstellung mit Humor, der für die deutsch-dänische Künstlergruppe nach eigener Darstellung ein Kennzeichen bildet.

Am Freitag, 1. April, ab 16.30 Uhr gibt Søren Møller eine kurze Einführung in die Gedanken hinter der Ausstellung. Anschließend präsentieren Søren Møller und Markus Herschbach eine musikalische Interpretation am Piano und mit Sirene.