Handball

WM ist für Landin nicht in Gefahr

WM ist für Landin nicht in Gefahr

WM ist für Landin nicht in Gefahr

Jens Kragh Iversen
Jens Kragh Iversen Sportredaktion
Herning
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Niklas Landin wurde mit Adduktorenbeschwerden geschont. Foto: Henning Bagger/Ritzau Scanpix

Handball-Nationaltrainer Nikolaj Jacobsen lässt sich trotz Personalsorgen seinen Optimismus nicht nehmen.

Stammtorwart Niklas Landin fehlte beim vorletzten WM-Test gegen Ungarn, doch seine Teilnahme an der bevorstehenden Handball-Weltmeisterschaft ist nicht in Gefahr.

„Ich mache mir mit Hinblick auf die WM keine Sorgen. Wir haben nur vermieden, jegliches Risiko einzugehen“, sagt der Torhüter vom THW Kiel, der sich mit Adduktoren-Beschwerden herumplagt und geschont wurde: „Es fühlt sich gut an. Ich spüre im Moment nichts, aber ich habe auch keine handballspezifischen Übungen gemacht.“

„Wir stehen für die WM gut da, aber es ist klar, dass einige Fragezeichen hinzugekommen sind, mit denen wir uns beschäftigen müssen. Wir müssen das Beste draus machen“, lässt sich Nationaltrainer Nikolaj Jacobsen vor dem letzten WM-Test am Sonntag gegen Ungarn den Optimismus nicht nehmen: „Aber hatte ich vorher 100 Puzzleteile, mit denen ich spielen konnte, sind es jetzt 500, was Aufstellungen im Angriff und in der Deckung betreffen. Die Verletzungen für Landin und Lindberg sind nicht besorgniserregend, aber es tut weh, auf Henrik Toft verzichten zu müssen. Hoffentlich ist er für die Hauptrunde der WM wieder fit.“

Henrik Toft Hansen hatte sich beim Training eine Verletzung zugezogen, die ihn zu zwei Wochen Pause zwingt.

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