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Dänen-Kontingent wächst beim VfL Wolfsburg weiter an

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Mads Roerslev (links) wechselt vom FC Brentford zum VfL Wolfsburg.

Geschäftsführer Sport Peter Christiansen hat gemeinsam mit Sportdirektor Sebastian Schindzielorz den zweiten dänischen Nationalspieler in diesem Wintertransferfenster nach Wolfsburg geholt.

Mads Roerslev ist mit sofortiger Wirkung vom Premier-League-Klub FC Brentford zum Fußball-Bundesligisten gewechselt. Der 25 Jahre alte Rechtsverteidiger wird zunächst bis zum Ende der Saison 2024/2025 ausgeliehen.

„Mit Mads gewinnen wir einen variablen, hervorragend ausgebildeten Defensivspieler, der für sein Alter viel Erfahrung mitbringt und zugleich noch längst nicht am Ende seiner Entwicklung ist“, so VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz zur Webseite des Vereins.

Wunderschönes Stadion

Nach einem ersten Rundgang über das Gelände und einem Blick in die Volkswagen Arena war der Neuzugang voller Lob.

„Ich bin sehr froh, hier zu sein. Der VfL Wolfsburg ist ein sehr guter Klub. Die Art und Weise, wie die Mannschaft Fußball spielt, gefällt mir. Es freut mich, dass ich nun ein Teil davon bin, und ich kann es kaum erwarten, in diesem wunderschönen Stadion zu spielen“, so Mads Roerslev zur Webseite des Vereins.

Der 25-Jährige kam bereits mit 17 Jahren zu seinem Debüt für den FC København. Nach Ausleihen bei Halmstads BK in Schweden sowie Vendsyssel FF wechselte der Rechtsverteidiger im August 2019 zum FC Brentford. Im November 2024 kam er im Nations-League-Spiel gegen Serbien zu seinem Debüt in der dänischen Nationalmannschaft.

14. Däne in der Wolfsburger Geschichte

Das Dänen-Kontingent beim VfL Wolfsburg ist somit auf vier Spieler angewachsen. Nach Jonas Wind und Joakim Mæhle wurde vor wenigen Tagen auch Andreas Skov Olsen vom RSC Anderlecht verpflichtet.

Mads Roerslev ist der 14. Däne in der Bundesliga-Geschichte des VfL Wolfsburg nach Jann Jensen (1993–1998), Claus Thomsen (1999–2002), Michael Madsen (2001–2002), Thomas Rytter (2002–2005), Jesper Christiansen (2002–2003), Kim Madsen (2002–2004), Peter Madsen (2003–2003), Thomas Kahlenberg (2009-13), Simon Kjær (2010–2011), Nicklas Bendtner (2014–2016), Jonas Wind (2022-), Joakim Mæhle (2023-) und Andreas Skov Olsen (2025-).