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Licht am Ende des Tunnels für Rasmus Vinderslev

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Rasmus Vinderslev fiel in der Abstiegsrunde der vergangenen Saison fast komplett aus.

Der Sønderjyske-Kapitän hat seit Anfang April nur 13 Superliga-Minuten absolviert, geht aber von einer baldigen Rückkehr auf den Rasen aus.

Ein Typ wie Rasmus Vinderslev hätte Sønderjyske gutgetan, als das Spiel bei der 2:6-Schlappe gegen den FC Midtjylland aus dem Ruder lief.

Die Sønderjyske-Fans hatten sich Hoffnungen auf eine Rückkehr des lauffreudigen Mittelfeldspielers gemacht, nachdem er bei der Superliga-Premiere gegen AGF seine ersten 13 Superliga-Minuten seit Anfang April machte, doch dann fehlte der 27-Jährige wieder beim Duell gegen den dänischen Vizemeister.

„Die Oberschenkelverletzung aus dem Frühjahr ist eigentlich geheilt, aber wir sind sehr aufmerksam, dass wir nichts forcieren. Wir wollen kein Risiko eingehen“, sagt Rasmus Vinderslev zum „Nordschleswiger“.

Erste längere Verletzungspause

Der Haderslebener hüllt sich noch in Schweigen, ob er für das Heimspiel am Sonntag ab 14 Uhr gegen den FC Nordsjælland infrage kommt, doch es ist wahrscheinlicher, dass seine Rückkehr auf den Rasen bis zum Auswärtsspiel am Freitag in Viborg warten muss.

„Es ist schwer zu sagen, wann ich wieder spielen werde, aber ich gehe davon aus, dass es bald sein wird“, so der 27-Jährige, der – abgesehen von einer halbjährigen Ausleihe in Vendsyssel – seine gesamte Karriere in seiner Heimatstadt gespielt hat.

„Ich bin in meiner Karriere zum Glück von langwierigen Verletzungen verschont geblieben. Es ist das erste Mal, dass ich länger ausfalle. Das nervt schon sehr. Besonders in der Abstiegsrunde ist es richtig irritierend gewesen, aber ich hoffe, dass ich bald wieder spielen werde“, sagt Rasmus Vinderslev, der bei Sønderjyske einen Vertrag bis zum Sommer 2027 hat.