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„Wir sind nicht von gestern – wir müssen nicht das beste Spiel der Welt machen um zu punkten“

Magnus Jensen zeigte sich mit dem einen Punkt zufrieden.

Magnus Jensen freut sich über die Qualität der Sønderjyske-Mannschaft, auch an weniger guten Tagen bis zum Schluss im Spiel zu bleiben. Trainer Nørgaard spricht nach dem 1:1 gegen AGF über Herz und Charakter.

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Zusammenfassung

  • Sønderjyske holt gegen AGF in der Nachspielzeit ein 1:1 im Sydbank Park.
  • Torschütze Magnus Jensen betont die Qualität des Teams, auch ohne Glanzleistung zu punkten.
  • Trainer Thomas Nørgaard lobt Herz und Charakter seiner Mannschaft nach der dominierenden AGF-Phase.

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Die rund 1.000 AGF-Fans hatten über 90 Minuten die Geräuschkulisse im Sydbank Park dominiert, doch in der Nachspielzeit wurde es im Gästeblock leise. Es jubelte am Ende der Rest der rund 6.000 Zuschauerinnen und Zuschauer im Sydbank Park, nachdem Magnus Jensen in der dritten Minute der Nachspielzeit den 1:1-Ausgleich erzielt hatte.

Ein nicht unbedingt verdienter Punktgewinn, aber das war den Sønderjyske-Fußballern egal.

Magnus Jensen köpft in der Nachspielzeit zum 1:1 ein.

„Es ist ein Zeichen von Qualität. Wir sind wirklich gut darin, uns im Spiel zu halten. Wir sind nicht von gestern und wissen, was erforderlich ist. Wir müssen nicht das beste Spiel der Welt machen, um zu punkten – wir bleiben dran und plötzlich ist die Chance da“, sagt Magnus Jensen zum „Nordschleswiger“.

Der Abwehrchef ärgerte sich, dass seine Mannschaft nicht an die Leistungen aus den bisherigen Duellen gegen AGF anknüpfen konnte. Mit dem 1:1 konnte er aber gut leben.

„Wenn man auf den Spielverlauf blickt, besonders in der zweiten Halbzeit, müssen wir mit dem einen Punkt zufrieden sein. Die erste Halbzeit war ausgeglichen, in der zweiten hatte AGF die Oberhand. AGF hat in der zweiten Halbzeit im Zentrum schneller kombiniert und war schwer abzufangen. Wenn AGF erst das Momentum hat, sind die wirklich gut und verdammt gefährlich“, meint der Sønderjyske-Torschütze.

AGF musste in der ersten Halbzeit mehrmals in höchster Not abblocken, doch in der zweiten Halbzeit kam von der Sønderjyske-Offensive nur wenig.

Für seinen Trainer war das 1:1 eher ein Punktgewinn als ein Punktverlust.

„Die Spieler haben Herz und Charakter gezeigt. An einem Tag, wo der Gegner in der zweiten Halbzeit dominiert, spüren sie dennoch, dass etwas für sie drin ist, wenn sie genug investieren, und das haben sie heute getan“, meint Thomas Nørgaard.