Todesfall

Deshalb weht die Fahne am Tonderner Rathaus auf halbmast

Dänische Flagge vor einem Rathausgebäude auf Halbmast zwischen kahlen Bäumen.
Am Donnerstagmorgen wurde die Fahne vor dem Rathaus auf halbmast gehisst.

Trauer im Rathaus: Ein langjähriger Spitzenmitarbeiter der Kommune Tondern ist nach längerer Krankheit gestorben. Als Chef des Bereichs Pflege und Fürsorge prägte Torben Lindbæk-Larsen die Entwicklung der kommunalen Pflege – zuletzt zeigte sich das auch in einem landesweit beachteten Ergebnis der häuslichen Pflege.

Veröffentlicht Geändert

Zusammenfassung

  • In Tondern weht die Fahne am Rathaus auf halbmast wegen des Todes von Torben Lindbæk-Larsen.
  • Er leitete seit 2021 den Bereich Pflege und Fürsorge und prägte besonders die häusliche Pflege.
  • Unter seiner Führung erreichte die häusliche Pflege in einer Zufriedenheitsmessung landesweit den zweiten Platz.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Am Rathaus der Kommune Tondern (Tønder) weht seit Donnerstagmorgen die Fahne auf halbmast. Grund ist der Tod von Torben Lindbæk-Larsen, dem Fachbereichsleiter für Pflege und Fürsorge der Kommune. Er starb nach längerer Krankheit.

Torben Lindbæk-Larsen stand seit 2021 an der Spitze des kommunalen Bereichs Pflege und Fürsorge (Pleje og Omsorg), der unter anderem für die häusliche Pflege und weitere soziale Dienstleistungen zuständig ist. Nach Angaben der Kommune hinterlässt er in der Organisation und im Fachbereich deutliche Spuren.

Über viele Jahre hinweg arbeitete Lindbæk-Larsen in der kommunalen und öffentlichen Verwaltung. Er galt als erfahrene Führungskraft mit breitem Hintergrund aus Kommunen, staatlichen Einrichtungen sowie dem Gesundheits- und Sozialbereich.

Entwicklung der Pflege mitgeprägt

Während seiner Zeit in Tondern wurde insbesondere die Entwicklung der häuslichen Pflege hervorgehoben. Zuletzt erzielte der Bereich ein Ergebnis, das landesweit Aufmerksamkeit erregte: In einer Zufriedenheitsmessung belegte die häusliche Pflege in der Kommune den zweiten Platz in ganz Dänemark.

Dieses Resultat gilt in der Verwaltung als Ausdruck der fachlichen Ausrichtung und des Engagements, womit Lindbæk-Larsen den Bereich mitentwickelt habe.

Als Kollege geschätzt

In der Kommune wird er als engagierter und fachlich starker Leiter beschrieben, der zugleich als ruhiger und geschätzter Kollege galt. Ohne großes Aufsehen um seine Person zu machen, habe er maßgeblich daran gearbeitet, Pflege- und Fürsorgeangebote weiterzuentwickeln und Lösungen für Bürgerinnen, Bürger und Mitarbeitende zu finden.

Torben Lindbæk-Larsen hinterlässt seine Ehefrau in Flensburg (Flensborg) sowie seine Mutter in Nordjütland.