Kultur

Opera på Grænsen mit „Franciska“-Oper für Theaterpreis nominiert

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Die Rocksängerin Kira Skov gehörte zu den Sängerinnen und Sängern, die bei der Oper Franciska Clausen darstellte.

Das experimentelle Opernprojekt „Franciska – Efterbilleder til fremtiden“ ist als eine von zehn Produktionen für den dänischen Theaterpreis „Sæsonens Opera“ nominiert – darunter fast ausschließlich Werke des Königlichen Theaters.

Die Oper „Franciska – Efterbilleder til fremtiden“, eine Produktion von Opera på Grænsen in Zusammenarbeit mit dem Ensemble Lydenskab, ist für den dänischen Theaterpreis „Sæsonens Opera“ nominiert. Der Preis wird jährlich von der Kulturplattform CPHCulture vergeben. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt am 1. August um 12 Uhr auf der Website des Magazins.

Die Oper erzählt auf experimentelle Weise vom Leben und Werk der Apenrader Künstlerin Franciska Clausen (1899–1986) – und wurde im März dieses Jahres auf Folkehjem in Apenrade uraufgeführt. Anschließend ging die einstündige Produktion auf Dänemark-Tournee mit Stationen in Aalborg, Randers, Sonderburg (Sønderborg), Odense, Lolland und sogar im Takkelloftet – der Versuchsbühne des Königlichen Theaters in Kopenhagen.

Inszeniert wurde das Stück von Johan Klint Sandberg, die Musik stammt von Bo Gunge, das Libretto schrieb Gerd Laugesen. Besonders auffällig: Auf der Bühne standen neben klassischen Opernsängerinnen und -sängern auch die bekannte Rockmusikerin Kira Skov.

Weitere Informationen:

Die komplette Nominierungsliste ist auf der Website von CPHCulture einsehbar: cphculture.dk

Was Vorstandsmitglied Ole Livbjerg Klitgaard zu der Nominierung sagt, verrät dieser Artikel: