Familie

Sommerfest in Rothenkrug: Viele bunte Sitzbänke und eine Premiere

Veröffentlicht Geändert
Die Sitzbänke im Schulhof haben die Kinder während des Sommerfests bemalt.

Vergangene Woche haben die deutsche Schule und der Kindergarten in Rothenkrug ihr Sommerfest gefeiert. Das erste mit Britta Kerk als Schulleiterin und das erste, bei dem sich die Kinder kreativ an Sitzbänken ausgetobt haben.

Eine große Tombola, Kuchen und Würstchen und jede Menge sportliche Aktivitäten, bei denen man die gefutterten Kalorien wieder loswerden konnte: „Es war eine sehr gute Stimmung auf dem Sommerfest“, sagt Kenny Jensen, Leiter des deutschen Kindergartens in Rothenkrug.

Sommerfest ist Premiere für Schulleiterin

Gefeiert hat er das zusammen mit den Kindern und Lehrkräften der deutschen Schule. Das Besondere in diesem Jahr: Es war das erste Schulfest mit Britta Kerk als neue Schulleiterin. „Das war sehr gemütlich!“, sagt die neue Frontfrau der deutschen Schule. Sie habe viele nette Gespräche geführt.

Ebenfalls neu bei diesem Sommerfest: „Jede Klasse hat eine Sitzbank bemalt. Die beste Bank ist dann gekürt worden“, erzählt die neue Schulleiterin. Natürlich seien alle Bänke toll geworden, fügt sie hinzu. Prämiert wurde am Ende die der dritten Klasse.

Die bunt bemalten Sitzbänke stehen jetzt im Schulhof.

Torwand-Schießen und Schatzsuche

Das Gelände ist weitläufig: Aktivitäten gab es unter anderem in der Halle und auf dem Schulhof.

Was auf dem Schulfest besonders gut ankam: „Die Eltern haben ihre Kinder in Schubkarren durch einen Parcours geschoben – mit verbundenen Augen“, erzählt Kindergartenleiter Kenny Jensen und lacht.

Außerdem konnten sich Kinder und Erwachsene beim Torwand-Schießen und auf einem Rudergerät austoben, das der Apenrader Ruderverein zur Verfügung gestellt hatte. In der Sandkiste suchten die Kids nach „Goldstücken“.

„Die Mitarbeitenden hatten Steine angemalt und die in der Sandkiste versteckt. Wer zehn Stück gefunden hatte, bekam eine Tüte Popcorn“, sagt Kenny Jensen. So wundert es auch nicht, dass er die Stimmung als entspannt und fröhlich beschreibt. Auch, wenn das Wetter erst mal nicht so richtig mitgespielt habe.

„Am Ende waren die Gäste aber länger da als im letzten Jahr“, resümiert Kenny Jensen.