Kulturveranstaltung

Essen, Sport, Kunst, Verkehr: Grenzübergreifende Ideen für ein dänisch-deutsches Kulturhaus

Konzentration beim Workshop

Wie ein gemeinsames dänisch-deutsches Kulturhaus die Zukunft der Grenzregion prägen kann, diskutieren Bürgerinnen und Bürger Ende Februar in Flensburg und Sonderburg bei zwei kostenlosen Workshops unter dem Titel „Kulturhus Utopa“.

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Zusammenfassung

  • Kulturakteure laden zu zwei Workshops in Flensburg und Sonderburg über ein gemeinsames dänisch-deutsches Kulturhaus ein.
  • Bürgerinnen und Bürger entwickeln Ideen zu Themen wie Essen, Sport, Kunst, Verkehr und Sprache für die Grenzregion.
  • Die Ergebnisse beider Treffen fließen in eine Abschlusswerkstatt im April ein und werden von EU-Programmen unterstützt.

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Ein dänisch-deutsches Kulturhaus für die Zukunft der Grenzregion steht im Mittelpunkt zweier Workshops in Sonderburg (Sønderborg) und Flensburg (Flensborg). Beide Standorte rücken dabei die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Mittelpunkt und bringen Bürgerinnen und Bürger von beiden Seiten der Grenze ins Gespräch.

Die Sonderburger Kommune und das Kulturbüro Flensburg laden gemeinsam mit den Kulturakteuren Christiane Limper und Matthias Runge zu zwei Werkstatt-Treffen ein. Die zentrale Frage ist: Wie kann ein dänisch-deutsches Kulturhaus Gestalt annehmen?

Die Veranstalterinnen und Veranstalter knüpfen damit an das Projekt „Hvor går rejsen hen“ an, das im Jahr 2024 Menschen aus der Grenzregion in Workshops zusammengebracht und ihre Wünsche für die Zukunft des dänisch-deutschen Grenzraums gesammelt hat.

Auch deutsche und dänische Backtraditionen sind immer wieder im Mittelpunkt von Interreg-Projekten, hier bei „Kuchen ohne Grenzen“.

Unter dem Titel „Kulturhus Utopa – et dansk/tysk kulturhus for fremtidens grænseregion“ diskutieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Sonderburg und Flensburg Ideen für ein gemeinsames Kulturhaus in der Grenzregion. Die Organisatorinnen und Organisatoren laden dazu ein, Vorschläge zu Themen wie Essen, Sport, Kunst, Verkehr und Sprache einzubringen, um die dänisch-deutsche Zusammenarbeit im Alltag konkret zu gestalten. 

Die Ideen aus beiden Workshops fließen in eine abschließende Werkstatt im April ein, in der die grenzüberschreitenden Ansätze weiter zusammengeführt werden.

Der erste Workshop findet am Donnerstag, 26. Februar, von 17.30 bis 19 Uhr im „Aktivitetshuset“ in der Norderstraße 49 in Flensburg statt. Eine Anmeldung ist bis zum 25. Februar per E-Mail an kulturbuero@flensburg.de möglich. 

Der zweite Termin steht am Freitag, 27. Februar, ebenfalls von 17.30 bis 19 Uhr, im Multikulturhaus, Nørre Havnegade 15, in Sonderburg auf dem Programm. Eine Anmeldung ist ebenfalls bis zum 25. Februar über kulturogevent@sonderborg.dk möglich. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei. Die Veranstalterinnen und Veranstalter bieten Getränke und Snacks an.

Das Projekt erhält Unterstützung aus der Stiftung „Borgerprojektfonden“, von Interreg Deutschland-Dänemark und von der Europäischen Union.