Deutsche Minderheit

Das Deutsche Haus im Aufwind: Gut besuchte Veranstaltungen und mehr Buchungen

Menschen sitzen dicht gedrängt an Tischen und spielen Lotto in einem Gemeindesaal.
Kaffeepause beim Lottospielen in Jündewatt

Das traditionelle Haxenessen und das sich anschließende Lottospielen im Deutschen Haus Jündewatt konnten aus Sicht des Trägervereins als erfolgreich abgehakt werden. Aus der Begegnungsstätte gibt es noch mehr gute Nachrichten.

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Zusammenfassung

  • Das Deutsche Haus Jündewatt verzeichnet nach einer Zeit mit Sanierung wieder gut besuchte Veranstaltungen.
  • Haxenessen und Lottospielen lockten jeweils rund 60 Gäste an und brachten Geld in die Kasse. 
  • Dank steigender Buchungen blickt der Trägerverein optimistisch in die Zukunft.

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Nach einer schwierigen Zeit mit Sanierungen und Renovierungen, die ein voll gelaufener Keller erforderlich machte, scheint das Deutsche Haus Jündewatt (Jyndevad) die Kurve zu kriegen. Zwei Veranstaltungen standen in der Begegnungsstätte binnen kurzer Zeit auf dem Programm. 

„Beide liefen wirklich gut. Beim Haxenessen und auch beim Lottospielen gab es ein volles Haus mit jeweils 60 Teilnehmenden“, berichtet Trägervereinsvorsitzende Hella Hartung.

„Teilnehmende beim Lottospiel kamen sogar aus Sommerstedt. Das finden wir ganz toll. Sie hatten die Ankündigung im ‘Nordschleswiger’ gesehen“, ergänzt die Vorsitzende.

Hella Hartung hat noch einen weiteren Grund, positiv dreinzuschauen: „Die Buchungen des Hauses für Privatfeste haben wieder zugenommen. Das ist sehr erfreulich“, so Hartung, mit dem Hinweis, dass Vermietungen wichtig für den Betrieb und die Instandhaltung der Begegnungsstätte sind.

Schönes Plus dank Spendenbereitschaft

Für Einnahmen sorgten auch die beiden jüngsten Veranstaltungen. Insbesondere das Lottospielen spülte Geld in die Haushaltskasse. 

Menschen sitzen an gedeckten Tischen in einem Saal und nehmen an einer Veranstaltung teil.
Gute besucht war das Lottospielen im Deutschen Haus.

Einige Tausend Kronen Gewinn konnten an dem Abend mit dem Verkauf der Karten sowie Getränken, Kaffee und Kuchen gemacht werden, so die Vorsitzende.

„Wir haben viele Preise gestiftet bekommen. Die Betriebe und Firmen in der Umgebung waren sehr spendabel“, erwähnt Hella Hartung mit Dank an alle Gönnerinnen und Gönner.

Lange Tische mit zahlreichen verpackten Sachpreisen in einem Saal mit Bühne und Vorhang.
Der Tisch mit den Preisen: Es gab allerhand zu gewinnen.

Hauptpreis aus privater Hand

Gespendet wurde auch der Hauptgewinn des Abends: ein großer Präsentkorb im Wert von 450 Kronen. 

„Es handelte sich um eine private Spende. Die Spenderin oder der Spender möchten nicht genannt werden“, erwähnt die Vorsitzende.

Wegen des positiven Verlaufs der jüngsten Veranstaltungen und wegen der aktuell vielversprechenden Buchungszahlen blicke man nun zuversichtlich nach vorn, bilanziert Hella Hartung.