Handball

Casper U. Mortensen muss unters Messer

Jens Kragh Iversen
Jens Kragh Iversen Sportredaktion
Barcelona
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Casper U. Mortensen hat sich bei der WM einen Meniskusschaden zugezogen. Foto: Mads Claus Rasmussen/Ritzau Scanpix

Mehrere Spieler der dänischen Handball-Nationalmannschaft haben für den Weltmeister-Titel einen Preis zahlen müssen und sind verletzt zu ihren Vereinen zurückgekehrt.

Neben René Toft Hansen sieht es am schlimmsten für Casper U. Mortensen aus. Der Linksaußen vom FC Barcelona muss sich wegen eines Meniskusschadens einer Operation unterziehen lassen, teilt sein Klub mit.

Der 29-Jährige zog sich die Verletzung im WM-Vorrundenspiel gegen Tunesien zu und kam nach einer Zwangspause nur noch zu Kurzeinsätzen.

Der FC Barcelona will sich erst nach der Operation am 8. Februar über die Länge der Zwangspause äußern.

Auch die Einsätze von Rasmus Lauge und Lasse Svan für die SG Flensburg-Handewitt im ersten Bundesliga-Spiel nach der WM-Pause gegen die HSG Wetzlar sind fraglich.


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