In eigener Sache

Das ist neu beim „Nordschleswiger“ – In der App und auf der Webseite

Nahaufnahme eines Smartphones mit geöffneter Nachrichten-Seite
Neue App und neue Webseite: Beim „Nordschleswiger“ gibt es viel zu entdecken.

Innovation: Das Medienhaus der deutschen Minderheit präsentiert sich auf einer neuen Plattform. Die Webseite ist schneller und die App zuverlässiger. Leserinnen und Leser erwartet ein verbessertes multimediales Erlebnis.

Veröffentlicht Geändert

Zusammenfassung

  • Der „Nordschleswiger“ ist auf eine neue Plattform mit schnellerer Webseite und stabilerer App umgezogen.
  • Neue Zusammenfassungen, ein verschlanktes Menü mit A-Z-Übersicht und klar gekennzeichnete Meinungskategorien erleichtern den Überblick.
  • Multimediale Inhalte wie Videos, Podcasts und Push-Benachrichtigungen sind besser integriert und einfacher zugänglich.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

„Der Nordschleswiger“ ist mit seinem Angebot auf eine neue Plattform umgezogen. Für das Publikum bedeutet das: eine schnellere Webseite, eine zuverlässig funktionierende App, leichter Zugang zu unseren multimedialen Angeboten und eine noch klarere Struktur. 

In Artikeln: Zusammenfassung und Info-Boxen

Vielleicht ist es schon aufgefallen: In unseren Artikeln gibt es jetzt gleich zu Beginn einen kurzen Überblick, eine Zusammenfassung des Inhalts. So wird auch jenen der Inhalt rasch vermittelt, die nicht die Zeit haben, den ganzen Artikel zu lesen oder nach den wichtigsten Punkten zu scannen. Bei diesem Service hilft uns künstliche Intelligenz – aber natürlich prüfen und bearbeiten wir auch diese Texte redaktionell und stehen dafür ein.

Neue Infoboxen

  • Das Layout unserer Info-Boxen, also jener grau unterlegten Kästen, in denen wichtige Informationen kurz aufgelistet werden, hat sich verändert. 
  • Die Schrift ist jetzt größer und allgemein besser lesbar. 
  • Durch den grauen Hintergrund heben sich diese Informationen deutlich ab, ohne jedoch vom Haupttext abzulenken.

Es gibt viele weitere kleinere und größere Neuigkeiten zu entdecken. Besonders wichtig war es uns beim Gestalten aber, dass sich die neue Seite frisch, aber nicht fremd anfühlt. Wir halten an den Schriftarten und den Farben ebenso fest wie an dem klaren Layout, das unseren Anspruch als zugängliches, offenes und glaubwürdiges Medienhaus unterstreichen soll.

Verschlanktes Menü

Teilansicht der Nordschleswiger-Webseite mit Logo und Menüleiste im Browser
Das neue Hauptmenü (Bildschirmfoto)

Das Hauptmenü, das in der Desktop-Ansicht (also am PC) immer oben sichtbar ist und sich in der App und in der mobilen Darstellung auf dem Smartphone hinter dem „Hamburger-Menü“ (drei horizontale Striche untereinander) verbirgt, ist jetzt noch einfacher Strukturiert. Es gibt keine Unterpunkte mehr. 

Direkter Zugriff ist von allen Seiten aus somit auf die Übersichtsseiten der Lokalredaktionen (Apenrade und Tingleff, Hadersleben, Sonderburg und Tondern), auf das Thema Deutsche Minderheit und auf den Sport möglich. Außerdem sind ganz oben kleine Links zu Newsletter, Podcast, Kalender und Kontakt angezeigt.

Zusätzlich gibt es jetzt den Punkt A-Z in der Desktop-Ansicht (und hinter dem Hamburger-Menü in der App). Mit nur einem Klick öffnen sich hier sämtliche Übersichts- und Themenseiten. Von Apenrade und Tingleff bis Zuschriften – und mehr.

Neue Kategorien

Wir haben einige Rubriken, Ressorts oder Kategorien zusammengelegt – und andere neue geschaffen. Alles, um den Überblick und den Zugriff zu erleichtern. Dies gilt vor allem im Bereich der Meinungsbeiträge. Diese sind immer mit gelben statt blauen Schrift-Akzenten ausgestattet, um deutlich zu machen, dass es sich nicht um journalistisch-objektive, sondern um kommentierende und/oder externe, nicht durch die Redaktion geprüfte Inhalte handelt. 

Neue Kategorien finden

Im Bereich Meinung gibt es nun unter anderem folgende Kategorien, die alle im A-Z-Menü zu finden sind. 

  • Aus der Minderheit: Eingesandte Berichte aus dem Verbands- und Vereinsleben der deutschen Minderheit in Nordschleswig – früher „Leserinnen- und Leserbeiträge“.
  • Gastkommentare: Personen, die nicht Teil der Redaktion des „Nordschleswigers” sind, kommentieren in unserem Auftrag und teilen ihre Sicht der Dinge mit uns.
  • Zuschriften: Leserinnen und Leser können sich hier auf die Berichterstattung des „Nordschleswigers” beziehen und ihre Sicht der Dinge schildern. Früher hieß diese Rubrik „Leserinnen- und Leserbriefe“. 
  • Weiterhin gibt es redaktionelle Leitartikel und Kommentare, das Wort zum Sonntag und Diese Woche in Kopenhagen.

Fit für Multimedia

Freundinnen und Freunde unserer Video- und Podcastbeiträge werden sich freuen: Multimediale Angebote sind jetzt deutlich zugänglicher in unsere Webseite und die App eingebunden. Videos lassen sich direkt auch schon von Übersichtsseiten wie der Startseite abspielen – und auch der Podcast oder unser täglicher Themenüberblick „Heute in Nordschleswig“ ist nur einen Klick entfernt. 

Übrigens: Wer unsere Push-Benachrichtigungen direkt aufs Smartphone vermisst hat, wird auch hier bald schon wieder seine Freude haben. Die letzten Fäden werden gerade geknüpft und schon bald bekommen App-Nutzerinnen und Nutzer Benachrichtigungen zu gewünschten Themen von uns.

Es gibt viel zu entdecken – und es wird in den kommenden Wochen und Monaten noch mehr dazukommen. Wichtiger als endlos viele Möglichkeiten ist uns beim „Nordschleswiger“ aber, dass nun alles funktioniert, wie es soll.

Sollte dies einmal nicht der Fall sein, bitte Bescheid sagen!

Übrigens: Wenn die App noch nicht funktioniert, muss sie höchstwahrscheinlich aktualisiert werden. Hier gibt es dazu die Anleitung: