Olympische Winterspiele

Nordschleswiger darf Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele miterleben

David Madsen wechselte im vergangenen Sommer von Sønderjyske zum EHC Winterthur in die Schweiz.

Neben WM-Held Frederik Dichow kann auch ein zweiter Woyenser Olympia-Atmosphäre schnuppern, ohne aber an den Wettkämpfen teilnehmen zu dürfen.

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Zusammenfassung

  • David Madsen wurde nicht in den endgültigen Kader der dänischen Eishockey-Nationalmannschaft für Olympia berufen.
  • Er reist dennoch als einer von fünf Trainingsspielern nach Mailand/Cortina und nimmt an Trainingseinheiten und der Eröffnungsfeier teil.
  • Madsen, 2024 mit Sønderjyske dänischer Meister, muss sich nach dem Rückzug des EHC Winterthur aus der Swiss League einen neuen Verein suchen.

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Durchs Nadelöhr hat er es nicht geschafft. David Madsen wurde aus dem Bruttokader gestrichen und nicht für die dänische Eishockey-Nationalmannschaft nominiert, die in den kommenden zwei Wochen an den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina teilnehmen wird. Dennoch darf er Olympia-Atmosphäre schnuppern.

Der 27-Jährige aus Woyens (Vojens) ist von Nationaltrainer Mikael Gath als einer von fünf Trainingsspielern eingeladen worden und wird nicht nur an Trainingseinheiten in den olympischen Wettkampfstätten teilnehmen, sondern auch an der Eröffnungsfeier am Freitagabend.

Die fünf Trainingsspieler werden am 8. Februar wieder abreisen, wenn die Profis aus den nordamerikanischen Ligen in Mailand eintreffen, drei Tage später als die restlichen dänischen Spieler.

David Madsen wurde 2024 mit Sønderjyske dänischer Meister und wechselte im Sommer 2025 zum EHC Winterthur in die Schweiz.

Der Stürmer wird sich für die kommende Saison allerdings einen neuen Arbeitgeber suchen müssen, denn der EHC Winterthur zieht sich aus wirtschaftlichen Gründen aus der SKY Swiss League, der zweitbesten Spielklasse der Schweiz, zurück.