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Frelle-Film: Es reichte nicht für eine Oscar-Nominierung

Frelle-Film: Es reichte nicht für eine Oscar-Nominierung

Frelle-Film: Es reichte nicht für eine Oscar-Nominierung

Tondern/Tønder
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Regisseur Frelle Petersen (2. v. r.), einer der Hauptdarsteller Ole Sørensen (l.) und Laiendarstellerin Kirsten Lützen. In ihrem Geschäft Christian d. X. wurde unter anderem gefilmt (Archivfoto). Foto: Jane Rahbek Ohlsen

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„Resten af livet“ geht nicht als bester dänischer Film in der Kategorie internationaler Film an den Start. Die Jury entschied sich für „Holy Spider“.

Es wäre zu schön gewesen: vier Profis und viele Laiendarstellerinnen und -darsteller aus der Kommune Tondern bei der Oscar-Verleihung. Daraus wird jetzt nichts, obwohl die dänische Oscar-Jury die neueste Produktion von Frelle Petersen, „Resten af livet“, zusammen mit zwei anderen dänischen Produktionen in die nähere Auswahl genommen hatte.

Die Entscheidung fiel zugunsten des Films „Holy Spider“ von Ali Abbasis. Eine Erzählung über die Unterdrückung von Frauen im Iran.

Wie der Petersen-Film zog auch der Film „Du som er i himlen“ von Jacob Jarek und Profile Pictures den Kürzeren.

Starke Titel

Claus Ladegaard, Direktor des Filminstituts und Vorsitzender der Jury, bezeichnete alle drei Filme als starke Titel. Doch „Du som er i himlen“ hätte die größten Gewinnchancen, ganz vorne zu landen, und habe schon jetzt international große Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Während in „Resten af livet“ Sønderjysk gesprochen wird, ist es im nominierten Film Persisch. Der Drehort im Frelle-Petersen-Film war Tondern. Der Abassis-Film wurde im Iran aufgenommen.

„Resten af livet“ wurde im 24. Juni dieses Jahres bei einer Sondervorstellung im Tonderner Kino erstmals gezeigt, bevor er Anfang Juli in die dänischen Lichtspielhäuser kam.

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