Deutsche Minderheit

Förde-Schule plant kreativen Forscherhügel und bittet um Unterstützung

Kinder spielen auf einem naturnahen Wasserspielplatz vor einem Schulgebäude.
Diese künstlich erzeugte Projektskizze zeigt, wie der geplante Krea-Forscherhügel an der Förde-Schule aussehen könnte.

Der Förderverein der Förde-Schule Gravenstein plant ein blau-grünes Begegnungs- und Aktivitätszentrum auf einem bislang ungenutzten Gelände der SFO. Das Ziel: Kinder und Erwachsene aus Gravenstein und Umgebung gestalten den neuen Treffpunkt gemeinsam, nutzen kreative Angebote im Freien und erleben, wie Stadtnatur, Wasser und Alltagsleben ineinandergreifen.

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Zusammenfassung

  • Bei Gravenstein soll auf einer ungenutzten Außenfläche der Förde-Schule ein „Krea-Forscherhügel“ als Begegnungs- und Aktivitätszentrum entstehen.
  • Für das blau-grüne Projekt mit sensomotorischem Kreativ-Spiel-Gelände werden rund 1,3 Millionen Kronen benötigt, wovon 500.000 Kronen über einen laufenden Förderantrag bei Real Dania eingeworben werden sollen.
  • Damit der Antrag eine Chance hat, braucht die Initiative mindestens 500 Likes bis zum 23. Februar, um das offene Natur- und Wasser-Spielgelände für Kinder und Erwachsene in Gravenstein zu realisieren.

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Natur und Wasserspiele statt ungenutzter Außenfläche: Das schwebt dem Förderverein der Förde-Schule Gravenstein mit dem Projekt „Krea-Forscherhügel“ vor. Entstehen soll ein Begegnungs- und Aktivitätszentrum für Kinder der Institution und Außenstehende.

„Wir möchten den Hang vor der SFO durch ein tolles Sensomotorik-Kreativ-Spiel-Gelände aufwerten. Hierfür hat sich eine Arbeitsgruppe aus Eltern, Förderverein und Vorstand gebildet, und sie hat das Ziel, 1,5 Millionen Kronen zu sammeln“, sagt der stellvertretende Schulleiter Lars-Peder Thomsen.

Antrag bei Real Dania benötigt 500 Stimmen

Pläne und Skizzen liegen vor, doch noch fehlt die Finanzierung. Veranschlagte Kosten des Projekts: 1,3 Millionen Kronen. 500.000 Kronen hat die Initiative nun bei der Stiftung Real Dania beantragt. Der Antrag läuft und benötigt mindestens 500 Stimmen, um in die engere Wahl zu kommen. Abstimmen kann man hier

Wir sehen den Forscherhügel als offenen Treffpunkt, an dem Menschen aller Altersgruppen sich begegnen, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen für Gravenstein entwickeln.

Lars-Peder Thomsen

„Durch das Liken unterstützt man den Antrag, der bei Real Dania gestellt wird. Damit der Antrag zugelassen wird, müssen wir mindestens 500 Likes zusammenbekommen, und das vor der Deadline am 23. Februar. Je mehr Stimmen wir bekommen, desto besser“, unterstreicht Lars-Peder Thomsen.

Der Stand am Freitagnachmittag war: Rund 700 Personen hatten dem Projekt bereits ihre Stimme gegeben, verriet Schulleiter Niels Westergaard.

Das Konzept will lokale Netzwerke aktivieren

Das Konzept stellt Angebote in den Mittelpunkt, bei denen Kinder und Erwachsene mit einfachen Materialien gestalten, bauen oder experimentieren. Die Verantwortlichen des Fördervereins und der Förde-Schule wollen lokale Akteurinnen und Akteure einbinden und setzen auf Kooperationen mit bestehenden Netzwerken in Gravenstein.

Verschneite Schulaußenfläche mit Bäumen und einfachem Spielgelände im Hintergrund.
Diese aktuell verschneite und kaum genutzte Außenfläche der Förde-Schule soll zum Krea-Forscherhügel als Natur- und Spielareal umgestaltet werden.

Gleichzeitig richtet der Förderverein das Projekt als blau-grünes Vorhaben aus, das Wasser- und Grünstrukturen auf dem Gelände hervorhebt. Das Außengelände soll so gestaltet werden, dass Regenwasser sichtbar bleibt und Pflanzen, Aufenthaltsflächen und Spielbereiche miteinander verbindet.

„Wir sehen den Forscherhügel als offenen Treffpunkt, an dem Menschen aller Altersgruppen sich begegnen, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen für Gravenstein entwickeln“, sagt der stellvertretende Schulleiter.