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Keine Panik bei Sønderjyske: Wir haben es weiter selbst in der Hand

Tobias Sommer und Sønderjyske haben gegen den FC Nordsjælland einen Rückschlag einstecken müssen, lassen sich aber nicht aus der Ruhe bringen.

Die Ausgangsposition ist durch die 1:2-Niederlage gegen den FC Nordsjælland schlechter geworden, doch die Sønderjyske-Kicker wollen mit keinem der umliegenden Konkurrenten die Ausgangsposition tauschen.

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Zusammenfassung

  • Sønderjyske verliert 1:2 bei FC Nordsjælland und der Vorsprung im Kampf um die Endrunde schrumpft.
  • Spieler und Trainer bleiben trotz Rückschlag gelassen und betonen, dass die Qualifikation weiter in eigener Hand liegt.
  • Trainer Nørgaard kritisiert das erste Gegentor nach Standard scharf, lobt aber die starke Anfangsphase und fordert Ruhe für das enge Saisonfinale.

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Ein Sieg beim FC Nordsjælland wäre schon die halbe Miete im Kampf um den Endrunden-Einzug gewesen, doch nach der 1:2-Niederlage ist der Vorsprung mächtig geschrumpft. Der Rückschlag ist kein Beinbruch, meinen die Sønderjyske-Kicker.

„Es ist fair, dass Nordsjælland gewinnt, aber hatten Chancen genug, um einen Punkt mitzunehmen. Es ist kein Skandal, gegen Nordsjælland zu verlieren, und ich sehe uns weiterhin in einer guten Position. Wir stressen nicht und haben es weiterhin selbst in der Hand“, sagt Simon Wæver zum „Nordschleswiger“.

Simon Wæver war lange Zeit der beste Spieler seiner Mannschaft, nicht nur in der Defensive – auch offensiv setzte er Akzente.

Der Außenverteidiger von Sønderjyske hat sich keine Gedanken darüber gemacht, wie viele Punkte aus den letzten drei Spielen gegen Silkeborg, Brøndby und OB erforderlich sind.

„Ich bin nicht schlau genug, um das ausrechnen zu können“, lacht Simon Wæver: „Es tut mir leid, dass ich da eine langweilige Antwort gebe, aber wir müssen einfach ein paar Spiele gewinnen, dann ist das erledigt.“

Ruhige Hand ist erforderlich

Magnus Jensen fügte an, dass Sønderjyske sich weiterhin in einer guten Ausgangsposition befindet, und dass man mit keinem der umliegenden Konkurrenten die Ausgangsposition tauschen wolle.

Sein Trainer erwartet für die letzten drei Spieltage der regulären Saison ein enges Rennen.

„Ich bin kein Mathematik-Professor und möchte mich nicht an den Rechenspielen beteiligen. Ich kann nur sagen, dass wir über 18 Spieltage tüchtig gewesen sind. Wir sind jetzt bei Spieltag 19 angelangt und haben es weiter selbst in der Hand. Der Glaube daran ist intakt, der Punkteabstand ist kleiner geworden. Damit müssen wir umgehen können. Es wird ein enges Rennen, und da gilt es eine ruhige Hand zu halten“, meint Thomas Nørgaard.

Sønderjyske-Torwart Marcus Bundgaard sah beim ersten Gegentreffer nicht gut aus.

Der Sønderjyske-Trainer regte sich fürchterlich über das erste Gegentor seiner Mannschaft auf, nachdem die Hellblauen die ersten 35 Minuten im Griff hatten.

„Mit den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit gewinnen wir kein Fußballspiel, aber die ersten 35 waren gut, abwechselnd mutig und ultimativ, wenn wir weit vorne ins Pressing gehen, und organisiert und kompakt, wenn wir tief stehen. Die zweite Halbzeit war ein Ergebnis von dem ersten Gegentor, das wir nie hätten zulassen dürfen – danach änderte sich der Charakter des Spiels“, ärgert sich Thomas Nørgaard.

„Wenn ein Standard in den Fünfmeterraum geschlagen wird, haben wir einen Torwart, der seine Arme ins Spiel bringen muss. Das ist ganz simpel, das müssen wir besser lösen“, lautete die Kritik des Sønderjyske-Trainers.

Restprogramm der Top-6-Kandidaten

Sønderjyske (29): Silkeborg (H), Brøndby (A), OB (H)

FCK (28): FC Nordsjælland (H), OB (A), Randers (H)

Viborg (27): Brøndby (H), AGF (A), FC Nordsjælland (H)

FC Nordsjælland (27): FCK (A), Vejle (H), Viborg (A)

OB (26): AGF (A), FC Midtjylland (H), FCK (A), Sønderjyske (A)