Handball

Das Knie macht nicht mehr mit: Karriereende mit 27 Jahren für Sønderjyske-Handballerin

Louise Ellebæk hat in der laufenden Saison nicht mitmischen können.

Louise Ellebæk hat seit März 2025 kein Spiel mehr gemacht. Nach einem langen Reha-Verlauf haben sich die Hoffnungen auf ein Comeback zerschlagen.

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Zusammenfassung

  • Die Sønderjyske-Handballerin Louise Ellebæk beendet ihre Karriere mit 27 Jahren wegen anhaltender Knieprobleme.
  • Sie beschreibt die Entscheidung nach einem langen Reha-Verlauf als schwer, aber notwendig für ihre Gesundheit.
  • Trainer Peter Nielsen hebt ihre zentrale Rolle für Spielstil, Vereinsentwicklung und die erreichten Erfolge hervor.

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Es macht keinen Sinn mehr. Sønderjyske-Handballerin Louise Ellebæk muss ihre Karriere bereits im Alter von 27 Jahren beenden.

„Es war eine wirklich schwere, aber leider auch notwendige Entscheidung, um auf mich und meinen Körper zu achten. Ich musste mir eingestehen, dass die Schmerzen in meinem Knie es mir nicht mehr erlauben, meine Karriere fortzusetzen. Handball hat seit meiner Kindheit einen großen Teil meines Lebens ausgemacht, daher ist es sehr schwer, etwas aufzugeben, das mir so viel bedeutet hat. Ich bin unglaublich dankbar für all die Erfahrungen, Erinnerungen und Beziehungen, die mir der Sport über die Jahre geschenkt hat. Jetzt bin ich gespannt, was die Zukunft nach dem Sommer bringt“, sagt Louise Ellebæk.

Als Sønderjyske 2022 in die Liga aufstieg, holte Sportchef und Cheftrainer Peter Nielsen sie als wichtige Verstärkung ins Team, um eine Mannschaft aufzubauen, die in der Liga bestehen konnte. Das gelang.

„Louises Bedeutung für die Entwicklung des Vereins ist nicht zu unterschätzen. Sie war eine tragende Säule unseres Spielstils und unserer Kultur. Ihr Einsatz, ihre harte Arbeit und ihre Fähigkeit, Grenzen zu verschieben, waren nicht nur eine Inspiration für alle um sie herum, sondern haben auch zu unseren historischen Erfolgen beigetragen“, meint Peter Nielsen.

Louise Ellebæk zog zweimal mit Sønderjyske in die Meisterschafts-Endrunde ein und holte beim Pokal-Final-Four eine Bronzemedaille.