Deutsche Minderheit

Die Karnevalstonnen gaben zu früh den Geist auf

Karneval-Feiern macht „BeeR“enmüde, während der Milchkarton und der Gangster noch guter Dinge sind.

In der Sporthalle der Deutschen Schule Lügumkloster herrschte am letzten Schultag vor den Winterferien reges Treiben. 

Veröffentlicht Geändert

Zusammenfassung

  • In der Deutschen Schule Lügumkloster zerbrachen die gekauften Karnevalstonnen schon nach wenigen Schlägen.
  • Anschließend wurden stabilere Tonnen besorgt, sodass es vier Katzenköniginnen und Katzenkönige gab.
  • Das bunte Karnevalsfest mit Polonaise, Tänzen, Spielen und „Fastelavnsboller“ markierte zugleich den Start in die Winterferien.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Als nicht besonders „schlagkräftig“ erwiesen sich die zwei Tonnen, die für das Karnevalsfest an der Deutschen Schule Lügumkloster eingekauft und mit Süßigkeiten gefüllt worden waren. „Die sind auch nicht mehr das, was sie mal waren“, stellte Lehrer Thorben Borck trocken fest.

Denn schon nach zwei Schlägen zerbarsten die Tonnen und die Süßigkeiten purzelten widerstandslos heraus. So leicht sollten es die in zwei Altersgruppen aufgeteilten Schülerinnen und Schüler dann doch nicht haben, dachten sich die Erwachsenen.

Schlagkräftigere Modelle

Schnell wurden zwei neue und wesentlich kräftiger gearbeitete Tonnen gekauft, die den geballten Kräften der Schülerschaft wesentlich länger standhalten konnten. 

Bei verschiedenen Tänzen und Spielen kamen die jungen Närrinnen und Narren ins Schwitzen.

Da es so zu zwei Runden kam, gab es vier Katzenköniginnen und Katzenkönige. Jeweils ein Paar für die Schnellrunde und die reguläre Runde.

Die Tonnen hatten keine lange Haltbarkeitsdauer beim Schulkarneval.

Das Karnevalsfest ist das Ende der Schulwoche und der Anfang der Winterferien zugleich. Bevor die bunte Polonaise durch die Gänge in die geschmückte Turnhalle startete, schminkten Eltern und Lehrkräfte die jungen Närrinnen und Narren. Danach stürzten sich die Kinder voller Eifer ins bunte Treiben. Mit ihren zum Teil verkleideten Eltern und kostümierten Lehrkräften bewegten sich die Kinder zu verschiedenen Tänzen und Spielen. Die Pause diente zum Verschnaufen und zum Stillen des Hungers. Als leckere Nachspeise gab es von Hausmeister Per Thaysen gebackene „Fastelavnsboller“.

Das Karnevalsfest war gleichzeitig auch Elternbesuchstag.