Blaulicht

Säugling nach schweren Verletzungen gestorben – 32-Jähriger weiterhin beschuldigt

Die Polizei ermittelt weiter in einem Fall von grober Gewalt gegen ein Baby mit Ausgangspunkt in Bredebro (Archivfoto).

Ein sieben Monate altes Kind ist an den Folgen schwerer Verletzungen gestorben, nachdem es ins Universitätskrankenhaus Odense gebracht worden war. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort, und ein 32-Jähriger gilt weiterhin als Tatverdächtiger.

Veröffentlicht Geändert

Der sieben Monate alte Säugling, der am Sonntag mit lebensbedrohlichen Verletzungen in das Universitätskrankenhaus in Odense eingeliefert wurde, ist am Dienstag an den Folgen gestorben.

Zusammenfassung

  • Ein sieben Monate altes Kind ist in Odense an schweren Verletzungen gestorben.
  • Die Polizei ermittelt wegen schwerer Gewalt gegen einen 32-jährigen Mann.
  • Technische Untersuchungen in Bredebro sind abgeschlossen, eine Obduktion und weitere Vernehmungen folgen.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Dies teilt die Polizei für Südjütland und Nordschleswig in einer Pressemeldung mit.

Die Polizei ermittelt seit Eingang der Anzeige intensiv in dem Fall und beschuldigt einen 32-jährigen Mann der schweren Gewalt gegen den Säugling. Er wurde nach dem Verhör am Montagabend auf freien Fuß gesetzt, ist aber weiterhin bezichtigt.

Untersuchungen in Bredebro sind abgeschlossen

Mittlerweile sind laut Polizei die am Montag und Dienstag an einer Adresse in Bredebro durchgeführten technischen Untersuchungen abgeschlossen.

„Seit Eingang der Anzeige haben wir umfassende Ermittlungen in dem Fall eingeleitet – darunter eine Reihe von Nachforschungen. Diese sollen klären, wie die Verletzungen, die zum Tod des Kindes geführt haben, entstanden sind und welcher Geschehensablauf ihnen vorausging“, sagt der stellvertretende Polizeiinspektor Brian Skovrup Christensen.

Obduktion soll Klarheit bringen

Die intensiven Ermittlungen werden nun fortgesetzt. Es wird eine Obduktion durchgeführt, und weitere Vernehmungen sowie zusätzliche technische Untersuchungen werden vorgenommen.

Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Nationalen Kriminaltechnischen Zentrum (NKC) sowie dem Institut für Rechtsmedizin.

Es liegen keine Angaben darüber vor, in welchem Verhältnis der Verdächtigte zu dem jetzt verstorbenen Säugling stand.

Aus Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen hat die Polizei derzeit keine weiteren Informationen zu dem Fall.