Warnung

Lebensgefahr am Süderstrand: Militärische Schießübungen auf Röm

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Am Süderstrand auf Röm wird in diesen Tagen mit scharfer Munition geschossen (Archivfoto).

Vom 15. bis 19. September bleibt der Süderstrand auf Röm täglich zwischen 8 und 17 Uhr für die Öffentlichkeit gesperrt. Grund ist ein Übungsschießen mit scharfer Munition durch die dänischen Streitkräfte. Warnflaggen kennzeichnen die Gefahrenzone. Das Betreten ist lebensgefährlich und strikt untersagt.

Ausgeprägtes Badewetter herrscht zurzeit zwar nicht, aber auch zu einem Spaziergang sollte der Süderstrand auf Röm vom 15. bis zum 19. September nicht zwischen 8 und 17 Uhr betreten werden.

Die Kampftruppenschule der dänischen Streitkräfte führt in diesem Zeitraum ein Übungsschießen mit scharfer Munition durch. Aus einer Mitteilung der Polizei für Südjütland und Nordschleswig geht hervor, dass diese Übungen nur im Bereich Havsand möglich sind.

Gehisste Flaggen warnen

Während des Schießens ist an vier Stellen eine Warnflagge gehisst. Die rote Fahne mit einem weißen Viereck in der Mitte weht in der Dünenkette bei „Klitbjergs Lå“, westlich von Vråby Plantage (zwei Stück), bei der Zufahrt zum Süderstrand und bei der Passage zum Süderstrand 400 Meter südöstlich vom Sønderstrandvej.

„Wenn die Flaggen gehisst sind, ist das Betreten des Strandes westlich und südwestlich der äußeren Dünenkette von Klitbjergs Lå im Norden bis zum südlichen Ende Röms aufgrund von höchster Lebensgefahr strengstens verboten“, teilt die Polizei mit.