Kommunalwesen

Jetzt kann der Neubau der Schwimmhalle beginnen

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Der Besuch einer Schwimmhalle gehört zu den beliebten Freizeitaktivitäten (Symbolfoto).

Das im nordjütischen Østervrå beheimatete Bauunternehmen „Svend Aage Christiansen A/S“ hat die Ausschreibung für den Schwimmhallenneubau in Apenrade für sich entscheiden können. Es wird durch weitere Firmen unterstützt.

Die Schwimmhalle in Apenrade ist marode. Schon vor Jahren wurde deshalb im Stadtrat beschlossen, dass ein Neubau her müsse.

Die Planung und vor allem die Suche nach einem geeigneten Bauunternehmen erwiesen sich als schwieriger und langwieriger als angenommen. Ein erstes Ausschreibungsverfahren musste erfolglos abgebrochen werden, weil kein Unternehmen die vorgegebenen Anforderungen erfüllen konnte.

Mit Ratgebern das größte Anlageprojekt beginnen

Stadtrat und Verwaltung überarbeiteten die Ausschreibung, und jetzt ist ein Bauunternehmen gefunden, das die Arbeiten beginnen wird: Es ist der in Nordjütland beheimatete Betrieb „Svend Aage Christiansen A/S“. Zusammen mit Ratgeberinnen und Ratgebern von „Friis & Moltke“ (Architektenbüro), „Niras“ (Ingenierursbüro) und „Jysk Svømmebads-Teknik“. Das geht aus einer Mitteilung der Kommune hervor.

Bei dem Projekt handelt es sich um das bisher größte Anlage-Projekt in der Kommune, heißt es dort weiter.

Baustart 2026 – fertig 2028

Die vorbereitenden Arbeiten von Architekten und Ingenieuren beginnen demnächst, die eigentlichen Bauarbeiten sollen Ende 2026 starten. Mitte 2028 soll das neue Schwimmbad dann fertig sein. Bis das neue Warmwasserbecken gebaut wird, wird die alte Schwimmhalle noch in Betrieb bleiben.

Ab dem 1. Oktober werden Plakate und Infotafeln in der Arena Aabenraa, dessen Teil die Schwimmhalle ist, über das Bauprojekt informieren.