„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Nur wenige Frauen durften ihren Beruf nach dem Krieg selbst wählen

Zwei Frauen unterhalten sich vor einem Rednerpult in einem Saal.
Historikerin Ilse Friis hat in Tingleff (Tinglev) erstmals ihren Vortrag „Die Töchter der Minderheit“ gehalten – Simone Mischke (links) war mit dem Mikrofon dabei.

Podcast: Wie ist es den Frauen in der Nachkriegszeit ergangen? Zu dieser Frage hat Historikerin Ilse Friis geforscht und ihre Erkenntnisse in einem Vortrag geteilt. Journalistin Simone Mischke war dabei und erzählt Moderatorin Kerrin Trautmann was sie mitgenommen hat und was das Ganze mit „Reporterglück“ zu tun hat.

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„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge. 

Die aktuelle Ausgabe moderiert Kerrin Trautmann.

Die Töchter der Minderheit

Als Frau den Beruf zu lernen, den man sich selbst aussucht, ist hierzulande für die meisten selbstverständlich. Das war aber in der Nachkriegszeit auch hier in Nordschleswig ganz anders. Das und vieles andere mehr hat die Historikerin Ilse Friis aus Apenrade (Aabenraa) für ihren neuen Vortrag recherchiert. „Töchter der Minderheit“ heißt er, und es geht dabei um die Geschichten der Frauen, die in der Nachkriegszeit hier aufgewachsen sind. Den Vortrag hat Ilse Friis vergangenes Wochenende zum ersten Mal gehalten – Simone Mischke war dabei.

Im Quiz macht Kerrin Trautmann ihrem Konkurrenten Gerrit Hencke ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk.

Schülerinnen von der DPA am Mikrofon

Claudia, Noemi und Sophia haben in einer Projektwoche an der Deutschen Privatschule Apenrade einen Podcast aufgenommen. Wie es dazu kam und was dabei herausgekommen ist, erzählt Hannah Dobiaschowski.

Junge Person im Schwarzweiß-Porträt vor einer glatten, hellen Wand
Claudia Birkmose Skøtt von der DPA hat ihre Klassenkameradinnen interviewt.

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