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Blumenladen schließt, Butler renoviert und Rimeco-Chef überlegt Verkauf

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Bei Rimeco wird Altmetall gewonnen und verkauft (Archivfoto).

Marianne Blomster an der Apenrader Forstallé schließt, wie die Besitzerin in den sozialen Medien bekannt gab. Sie wolle andere Schwerpunkte in ihrem Leben setzen, begründet sie ihren Schritt.

Vor 18 Jahren eröffnete Marianne Kaluzny den Blumenladen Marianne Blomster og Brugskunst in der Apenrader Einkaufsstraße. Einige Zeit später zog das Geschäft an die Forstallé, wo es seither beheimatet ist.

Jetzt gab Kaluzny in den sozialen Medien bekannt, aufzuhören – mit schwerem Herzen, wie sie schrieb. Sie wolle sich mehr ihrer Familie widmen und auch mehr Zeit für sich haben.

Wenn sich ein Nachfolger finden lasse, würde sie sich freuen. Noch habe sie keine Pläne, was sie nach ihrem letzten Tag im Laden mache werde. Bis zum 21. Februar findet im Laden ein Ausverkauf statt.

Beliebtes Restaurant wird renoviert

Das Café und Restaurant Butler in der Apenrader Einkaufsstraße hat seit dem 13. Januar geschlossen. Grund dafür: Der gastronomische Betrieb wird renoviert. Unter anderem wird eine neue Küche eingebaut. Voraussichtlich bis zum 6. Februar werden die Arbeiten andauern, schreibt der Inhaber in den sozialen Medien.

Büroausstatter zieht um

Der Büroausstatter und IT-Spezialist Kontor IT am Apenrader Haderslevvej verlässt nach zehn Jahren den Standort und zieht an den Skrænten. Platzmangel sei der Grund für den Umzug, gibt Inhaber René Bøttger-Larsen gegenüber „JydskeVestkysten“ an. Die Eröffnung im neuen Domizil ist am 27. Januar.

Bis zum Oktober des vergangenen Jahres war in den Geschäftsräumen der Fahrradladen Fri Bike. Das Geschäft musste jedoch schließen.

Bestattungsunternehmen verkauft – Unternehmerin bleibt im Betrieb

Bestatterin Kirsten Petersen Madsen von Kirsten og Rejner in Apenrade hat ihr Unternehmen an Rabøl Jørgensens Begravelsesforretning verkauft. Sie bleibe jedoch als Mitarbeiterin im Unternehmen, schreibt sie auf Facebook. Die 68-Jährige wolle kürzertreten, jedoch nicht auf die Arbeit verzichten, heißt es dort weiter.

Rimeco mit Verkaufsabsichten

Das Apenrader Recyclingunternehmen Rimeco soll verkauft werden. Das überlegt Besitzer Peter Riggelsen, wie er gegenüber dem Onlinemedium „Cleantech Watch“ sagte. Der Betrieb ist seit der Gründung im Jahr 1888 bis 2005 und wieder seit 2012 im Familienbesitz.

Riggelsen sei mit interessierten Unternehmen in Verhandlung, heißt es dort weiter. Ob und wann es eine mögliche Übernahme geben könnte, sagte er jedoch nicht konkret.

Rimeco hat sich auf die Verwertung vor allem von Altmetall spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz am Skibbroen bereitet jedoch auch Plastik für die Wiederverwertung auf.