Leserbericht

„Abrudern: Germania-Mitglieder trotzten dem schlechten Wetter“

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Germania-Vorsitzender Frank Sohrt (l.) mit Steuermann Chris Eisenkrämer und den Ruderinnen Antje Christophersen und Helene Iwersen im Ruderboot

Der deutsche Ruderverein Germania hat am Wochenende die Rudersaison beendet. Vereinsmitglied Chris Eisenkrämer berichtet vom letzten Tag auf dem Wasser.

Trotz des sehr schlechten Wetters war ein Gig-Doppelzweier mit den beiden Ruderinnen Antje Christophersen und Helene Iwersen sowie Steuermann Chris Eisenkrämer auf dem Wasser, um zum Saisonende die traditionelle Rudertour zum Schloss zu absolvieren.

Abschließend gab unser Vorsitzender Frank Sohrt im Bootshaus einen kurzen Saisonrückblick und wies auf Aktivitäten im Winter hin. In der Rudersaison 2025 ruderte Germania insgesamt 6.281 Kilometer, davon kamen 4.774 Kilometer von den Mitgliedern. 

Eine silberne Nadel für mindestens 500 geruderte Kilometer erhielt Antje Christophersen. Mit 1.014 Kilometern erruderte sich Johanne Labansen eine goldene Nadel für mindestens 1.000 geleistete Kilometer. Leider konnte sie beim Abrudern nicht teilnehmen. Ihr wird die Nadel zu einem späteren Zeitpunkt überreicht. 

Frank Sohrt und Chris Eisenkrämer holten zum Ende der Saison die Flagge ein.

Anschließend wurde die Vereinsflagge eingezogen und zum gemütlichen Teil des Vereinslebens, nämlich dem Essen, Trinken und Schnacken übergegangen.

Antje Christophersen ruderte mehr als 500 Kilometer und erhielt dafür vom Vorsitzenden die silberne Nadel des Rudervereins.