Leserinnenbeitrag

„Mit grüner Energie in die Zukunft“

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Auf großes Interesse stieß „Emil“, der autonom fahrende Bus.

Der Sozialdienst Tondern besuchte das Innovationsunternehmen GreenTec-Campus in Enge-Sande. Auf dem 130 Hektar großen Gelände des früheren Munitionsdepots werden Mensch, Natur und Zukunftstechnologien miteinander verknüpft. Vorstandsmitglied Michaela Nissen berichtet von der beeindruckenden Exkursion.

„Der GreenTEC Campus ist ein rund 130 Hektar großes, ehemaliges Munitionsdepot. Mensch, Natur und Zukunftstechnologien werden hier miteinander verknüpft. Ein hochmodernes Trainingszentrum sorgt für Sicherheit – on- und offshore – mit Sicherheitstrainings, Erste-Hilfe-Kursen, Technologietrainings und maritimen Spezialausbildungen. Täglich arbeiten die zahlreichen ansässigen Unternehmen, Institutionen und Start-ups aus der Erneuerbare-Energien-Branche an zukunftsorientierten Hightech-Innovationen für die Energiewende – immer mit der Vision, dass Fortschritt und Klimaschutz kein Widerspruch sein müssen!“

So steht es in der Broschüre des GreenTEC Campus. Am Ende des Rundgangs schwirrte mir der Kopf von all den Informationen, die wir von der netten Yara bekamen, und ich fragte mich: Wie soll ich das bloß alles zu Papier bringen?
Nein, das kann ich nicht – und verweise daher auf die Homepage, auf der man alles nachlesen kann: https://www.greentec-campus.de/

Ein wichtiges, innovatives Unternehmen

Nie hätte ich vermutet, dass sich nur 30 km von Tondern entfernt im kleinen Ort Enge-Sande ein so wichtiges, innovatives Unternehmen wie GreenTec befindet. So erging es vielen der rund 30 interessierten Mitglieder des Sozialdienstes Tondern, die sich am Mittwoch auf den Weg gemacht hatten.

Zuerst stärkten wir uns in Lola’s Café in Niebüll, wo wir sehr nett empfangen wurden. Nach kurzer Weiterfahrt wurden wir in der Kantine des GreenTec-Campus mit einem Film über das große Gelände und die Zielsetzung der Firma informiert, bevor es auf einen Rundgang durch einen ganz kleinen Teil des Campus’ ging, der uns einen Einblick in die vielen verschiedenen Möglichkeiten einer in die Zukunft gerichteten Umstellung gab.

Ein Lehrpfad kann erkundet werden

in der Kantine des Unternehmens gab es für die Gäste Fakten über die Firma.

Tagsüber ist ein Teil des Geländes frei zugänglich und wird gern von Leuten aus der Umgebung zum CrossFit und zum Padel-Tennis genutzt. Auch kann man einen Natur- und Nachhaltigkeits-Lehrpfad erkunden.

Die Fahrt mit dem autonom fahrenden Kleinbus EMIL trug zur Belustigung bei. Yara, die Eventkoordinatorin der Firma, brachte ihr Wissen engagiert vor und wusste auf alle Fragen eine Antwort.

In der Kantine der Firma wurden wir zum Schluss noch mit einem leckeren Imbiss versorgt, bevor wir begeistert von dem interessanten Nachmittag die Heimfahrt antraten.

Jedem, auch Schulen und anderen Vereinen, ist der Besuch dieses Unternehmens wärmstens zu empfehlen. Alle Infos dazu gibt es auf dessen Homepage.

Dei Gäste aus Nordschleswig sahen einen kleinen Teil des Geländes des früheren Munitionslagers.

Die nächste Veranstaltung des Sozialdienstes Tondern ist am 22.10. der Ausflug zum Hofladen Jægerslyst in Neder Jersdal bei Vojens.

Hinweis

Dies ist ein Leserinnen- oder Leserbeitrag. Er gibt nicht notwendigerweise die Ansicht der Redaktion wieder. „Der Nordschleswiger“ übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit.