Nachruf

Matthias Matzen: Ein geselliger Maurermeister ist verstorben

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Matthias Matzen hinterlässt seine Ehefrau Leni, drei Kinder, Enkel und Urenkel.

Nur wenige Wochen nach seinem 90. Geburtstag hat der anerkannte und tüchtige Handwerker seine Augen geschlossen. Der Sohn Heinrich stieg 1997 in dritter Generation in das Familienunternehmen ein.

Er galt als tüchtiger Handwerker und übernahm 1962 die von seinem Vater Heinrich gegründete Maurerfirma in Rohrkarr. Nun ist Matthias Matzen wenige Wochen nach seinem 90. Geburtstag verstorben.

1997 kam es in dem fast 90-jährigen Betrieb zum gleitenden Generationswechsel, als der Sohn Heinrich als dritte Generation in das Handwerkunternehmen einstieg. Bis ins hohe Alter hat Matthias Matzen aber noch mitgearbeitet und war auf den Baustellen in Aktion.

Vier Jahre nach seinem Einstieg ging er mit Tischler Erwin Bucka eine Zusammenarbeit ein. Die beiden Handwerksbetriebe bauten gemeinsam die sogenannten Jeising-Häuser. Diese Tradition setzt die nächste Generation fort.

Matthias Matzen war gesellig und ging gerne auf die Jagd. Mit seiner aus Bau (Bov) stammenden Ehefrau Helene und Freunden unternahm er viele Reisen nach Österreich. Freie Zeit wurde auch im Sommerhaus auf Röm (Rømø) verbracht. Seine Frau war ihm durch die Berufsjahre eine große Stütze.

Um den Verstorbenen trauern neben Helene Matzen auch der Sohn Heinrich in Rohrkarr und die beiden Töchter Hella und Lisa in Medolden (Mjolden) beziehungsweise in Wiesbaden. Zur Familie zählen sechs Enkel, die ihren Opa auch zum Uropa gemacht haben.

Die Beisetzung hat von der Kirche in Hostrup aus stattgefunden. Anstatt evtentuell zugedachter Blumen wurde um eine Spende für den Alzheimerforening, Reg. nr. 1551, Konto 10808057 oder MobilePay 700377, Kennwort Matthias Christian Matzen, gebeten.