Gemeinschaftsveranstaltung

Deutsche Evergreens waren beim Frühlingsfest der Hit

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Musiker und Sänger Paul Hirian präsentierte beim Frühlingsfest im Saxburger Krug eine große Bandbreite an bekannten Songs.

Musik war Trumpf beim gemeinsamen Frühlingstreffen der Sozialdienste Buhrkall und Tingleff. Im Saxburger Krug regten vor allem deutsche Songs zum Mitsingen und Schunkeln an. Zu laut konnte es fast gar nicht werden.

Solokünstler Raul Hirian gab unter anderem Rock 'n' Roll-Rhythmen zum Besten. „Einige sagten, dass sie sich in ihre Jugend zurückversetzt fühlten“, berichtet Margit Hinrichsen vom Vorstand des Sozialdienstes Buhrkall (Burkal) mit einem Schmunzeln. Sie attestiert dem Musiker eine gelungene Auswahl des Musikprogramms.

Das stand im Mittelpunkt des diesjährigen Frühlingsfests der Sozialdienste Buhrkall und Tingleff (Tinglev). Buhrkall war dieses Mal Ausrichter und hatte in den Saxburger Krug eingeladen. Rund 60 Mitglieder beider Vereine wollten sich das Beisammensein nicht entgehen lassen.

Nach der Begrüßung durch Dieter Johannsen, Vorsitzender des Buhrkaller Sozialdienstes, sangen die Teilnehmenden erst einmal selbst.

Rund 60 Mitglieder waren beim Miteinander in Saxburg dabei.

Von allem etwas

„Dann übernahm Raul und unterhielt den Saal zweimal 40 Minuten lang mit Schlagern, Rock 'n' Roll, Musicalstücken und Medleys“, berichtet Margit Hinrichsen.

Viele Teilnehmende hatten sich gefreut, dass auch viele deutsche Songs in der Auswahl waren. „Der Musiker sang bekannte Evergreens wie ,Griechischer Wein', ,Ein Bett im Kornfeld' und ,Marmor, Stein und Eisen bricht'. Es wurde dabei ordentlich mitgeklatscht, mitgesungen und teilweise auch mitgeschunkelt. Nach der Kaffeepause ging es gleich so weiter“, bilanziert Hinrichsen.

Insbesondere bekannte deutsche Hits kamen beim Frühlingsfest gut an.

Insgesamt sei es ein geselliger und unterhaltsamer Nachmittag gewesen, so ihr Fazit.

„Wir hatten noch Bedenken, dass es zu laut aus der Anlage ertönte und viele Teilnehmende es als unangenehm empfanden. Zum Glück scheint das nicht der Fall gewesen zu sein. Bei solcher Musik sei das okay, war die Rückmeldung vieler.“