Deutsche Minderheit

Von Bucht zu Bucht mit dem Deutschen Ruderverein Germania

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Ein Teil der Mannschaft auf dem Weg nach Wenningbund

Sieben Ruderbegeisterte des Deutschen Rudervereins Germania haben eine Ausfahrt von einer Bucht in die andere genossen. Die Traditions-Tour startete erstmals an einem Sonnabend.

Der deutsche Ruderverein Germania hat am 17. Mai seine traditionelle „Bededag“-Tour veranstaltet. Aufgrund der Abschaffung des Bettages legte die Gruppe die Ausfahrt erstmals auf einen Sonnabend. Sieben Mitglieder folgten der Einladung und starteten am Morgen gemeinsam in Richtung Wenningbund (Vemmingbund).

Bereits um 8.30 Uhr trafen sich die Teilnehmenden am Bootshaus, um die Boote einzuteilen. Um 9 Uhr legten sie ab und ruderten etwa anderthalb Stunden, bis sie den Strand von Wenningbund erreichten.

Dort nutzten sie die Gelegenheit für eine ausgedehnte Pause und stärkten sich mit mitgebrachten Broten. Für die Hinfahrt saßen Kersten Kohrs, Natascha Fieting, Ingrid Anja und Chris Eisenkrämer im Boot, während Uwe und Helene Iwersen mit dem Auto an den Zielstrand fuhren. Nach der Pause wechselten die Besatzungen: Uwe und Helene übernahmen das Ruder, während Ingrid und Chris mit dem Auto zum Club zurückkehrten.

Kurz vor dem Ablegen am Steg des Bootshauses in Sonderburg

Pressewart Chris Eisenkrämer sagt zum Ausflugsziel: „Wir haben uns für Wenningbund entschieden, weil wir nicht so oft dorthin rudern und es diesmal ausnutzen wollten, wenn das Wetter es zulässt.“

Nach insgesamt 16 Kilometern kehrten die Rudernden am frühen Nachmittag zurück ins Bootshaus. Dort ließen sie den Tag bei Kaffee und Kuchen in geselliger Runde ausklingen. Die Tour verlief ruhig und gemütlich, sodass alle Teilnehmenden noch Zeit für weitere Aktivitäten am Tag hatten.

Von unten nach oben: Anja, Ingrid, Natascha und Kersten auf dem Alsensund