Deutsche Minderheit

Das war das Laternelaufen an der Förde-Schule

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Mit einem Singkreis auf dem Schulhof begann der Abend.

Kinder, Familienangehörige und Angestellte haben an der Förde-Schule das Laternelaufen gefeiert. Nach einem gemütlichen Auftakt in Kamin- und Turnhalle ging es durch den Ort. Die Bilder des Umzugs.

Der traditionelle Laternenumzug der Förde-Schule hat am Donnerstagabend stattgefunden. Gut 200 Personen haben daran teilgenommen, darunter die Kinder der Institution, Familienmitglieder und Angestellte der Förde-Schule.

Der Abend begann mit einem gemütlichen Beisammensein in der Turnhalle und der Kaminhalle. Bei loderndem Kamin, Wiener Würstchen und Kinderpunsch stärkten sich alle Teilnehmenden für den Umzug.

Anschließend teilten sich die Anwesenden in drei Gruppen. Umgeben von Fackeln stellten sich die Menschen auf dem Schulhof, vor der Schulfreizeitordnung und an der Feuerstelle in Kreisen auf und sangen die klassischen Laternenlieder.

Das zeigt die Verbundenheit, die da ist“

„Wir hatten das Glück, dass drei ehemalige Schüler, die jetzt die 2G besuchen, die Gruppen mit der Gitarre begleitet haben. Es freut mich ganz besonders, dass sie Lust haben, bei uns mitzumachen, und das zeigt die Verbundenheit, die da ist“, sagt Schulleiter Niels Westergaard.

Geschlossen gingen die drei Gruppen dann durch den Ort, die Trapgade hinab und am Wasser vorbei. Nach rund einer Dreiviertelstunde war die Runde gedreht, und ein geselliger Abend endete an der Förde-Schule.

Mit ihren selbstgebastelten Laternen leuchteten die Teilnehmenden in der Dunkelheit.
Gemeinsam ging es von der Schule aus durch den Ort.
Beim Laternelaufen der Förde-Schule am Donnerstagabend
Traditionell singen die Gäste des Umzugs vor allem deutsche Lieder zum Laternelaufen, da die Tradition aus dem Nachbarland kommt.
Die Liedtexte waren zuvor von der Schule verschickt worden, und so leuchtete neben den Laternen auch so manches Handy, das den Text zeigte.