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„Der Nordschleswiger“: Einst Papierzeitung, heute digital

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De Nordschleswiger App
Die „Nordschleswiger“-App ist ein fester Bestandteil des digitalen Angebots.

Der BDN Sonderburg und die Bücherei laden am 28. Januar zu einer informativen Veranstaltung in die deutsche Bücherei ein. An dem Abend geht es um die Arbeit in der Redaktion – um Text, Foto, Podcast, Video und Newsletter.

Wie wird eine Tageszeitung digital, und wie arbeitet das Team des „Nordschleswigers“ heute nicht nur mit Artikeln, sondern auch mit den neuesten Errungenschaften in der Medienwelt? Was wünscht sich die Leserschaft, und wie erreicht eine Zeitung die Leserinnen und Leser?

Darüber erhalten alle Interessierten am 28. Januar ab 19 Uhr in der deutschen Bücherei die neuesten Infos. Chefredakteur Gwyn Nissen und Projektmitarbeiterin Hannah Dobiaschowski gewähren dem Publikum einen Blick hinter die Kulissen. Die Arbeiten in einer Redaktion haben sich in den vergangenen Jahren von Grund auf verändert. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die moderne Redaktion

„Wie sieht der Alltag in einer modernen Redaktion aus, wo neben Text und Foto auch noch Podcast, Video und Newsletter gemacht werden müssen? Wir werden über unsere neue Ausrichtung berichten und darüber, wie wir uns auch an neue Zielgruppen wenden“, sagt Gwyn Nissen. Wie so vieles andere, so ist auch die deutsche Minderheit vielschichtiger geworden.

„Und natürlich werden wir auch darüber erzählen, welchen Einfluss Künstliche Intelligenz, soziale Medien und neue Trends auf uns als Journalistinnen und Journalisten, aber auch auf die Nutzerinnen und Nutzer unserer Medien haben werden“, verspricht der Chefredakteur. Er wird auch auf die Zukunft des Lokaljournalismus eingehen.

Wie sieht der Alltag in einer modernen Redaktion aus, wo neben Text und Foto auch noch Podcast, Video und Newsletter gemacht werden müssen?

Gwyn Nissen