Vortrag

Regisseur Frelle Petersen redet in Gravenstein über seinen Weg zum Erfolg

Der Regisseur Frelle Petersen hat seine Kindheit in Störtum (Styrtom) bei Apenrade verbracht.

Filmkarriere: Der gebürtige Apenrader Frelle Petersen hat mit seinen nordschleswigschen Dramen internationale Anerkennung gefunden. Sein neuester Film gewann den Publikumspreis der Berliner Filmfestspiele. Am 23. Februar teilt er seine inspirierende Geschichte in Gravenstein.

Veröffentlicht Geändert

Zusammenfassung

  • Filmemacher Frelle Petersen aus Apenrade hat mit seinen nordschleswigschen Dramen international Anerkennung erhalten.
  • Sein jüngster Film „Hjem kære hjem“ wurde im Sommer bei der Berlinale mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.
  • Am 23. Februar berichtet Petersen in Gravenstein über seinen Weg zum Filmerfolg und den prägenden Einfluss auf seine Karriere.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Frelle Petersen (46) hat mit seinen nordschleswigschen Dramen über menschliche Schicksale, „Onkel“, „Resten af Livet“ und „Hjem kære hjem“, im In- und Ausland viel Lob geerntet. Sein neuester Film „Hjem kære hjem“ wurde im vergangenen Sommer mit dem Publikumspreis der Berliner Filmfestspiele ausgezeichnet.

Frelle Petersen ist gebürtiger Apenrader und wurde als Autodidakt zum Manuskriptautor und Filmregisseur. Aber welche bekannte Person leitete ihn auf diese erfolgreiche Schiene?

Karten digital oder via SMS

Darüber wird er am Montag, 23. Februar, 19 Uhr, im BHJ-Saal des Ahlmannsparken in Gravenstein (Gråsten) sprechen. „Kultur i Gråsten“ und die Gravensteiner Bibliothek sind die Veranstalter. 

Der Eintritt kostet 150 Kronen. Zuhörende unter 26 Jahren dürfen für 120 Kronen teilnehmen. Karten gibt es digital auf www.kulturigraasten.dk oder via SMS auf 2140 6540.