Sicherheitslandung

F-16-Pilot: Sichere Landung nach „Mayday“

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Der Pilot eines Kampfjets hat am Dienstag einen Notruf abgesetzt (Archivfoto).

Alarm auf dem Luftwaffenstützpunkt in Skrydstrup: Ein F-16-Pilot setzte am Dienstag einen Notruf ab, nachdem sein Bordcomputer einen Fehler gemeldet hatte. Die Sicherheitslandung verlief ohne Drama.

Die Freiwillige Feuerwehr Sommerstedt war zum Luftwaffenstützpunkt in Skrydstrup ausgerückt, Notarzt- und Unfallwagen folgten: Am Dienstag hat der Pilot eines F-16-Kampfjets nach Angaben der Fighter Wing Skrydstrup das Notsignal „Mayday“ abgesetzt, nachdem sein Bordcomputer einen Fehler angezeigt hatte.

Zivile Rettungsdienste und Polizei auf Stand-by

Rettungsmannschaften waren nach Skrydstrup ausgerückt, um dem Piloten im Notfall beizustehen.

Für Notfälle gibt es genaue Handlungsanweisungen. So muss der Pilot nach einem Mayday-Signal zum Flugplatz zurückkehren. Am Boden traf die Fighter Wing Skrydstrup am Dienstag eine Reihe von Sicherheitsvorkehrungen und alarmierte die zivilen Rettungsdienste.

Feuerwehr- und Polizeiautos sowie Krankenwagen und Notarztwagen waren daher zum Stützpunkt ausgerückt, um der Fighter Wing im Falle einer missglückten Sicherheitslandung beizustehen. Dem Piloten gelang es, seine Maschine ohne Drama sicher zu landen – und die Einsatzkräfte konnten das Gelände unverrichteter Dinge wieder verlassen.