Tennis

Olympia-Teilnahme von Wozniacki stark gefährdet

Jens Kragh Iversen
Jens Kragh Iversen Sportredaktion
Kopenhagen
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Foto: dpa

Dänemarks unbestrittene Nummer eins, Caroline Wozniacki, hat ihre Teilnahme am FedCup in der kommenden Woche abgesagt. Somit hängt die Teilnahme der dänischen Spielerin an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio an einem seidenen Faden.

Die Australian-Open-Siegerin von 2018 ist nun von einer Sondererlaubnis abhängig. Diese bekam sie aufgrund einer Verletzung bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro, wo sie Fahnenträgerin Dänemarks war.

Dansk Tennis Forbund (DTF) führt in einer Pressemitteilung an, dass Wozniacki an Arthritis leidet und derzeit gesundheitlich zu angeschlagen ist, um für die dänische Nationalmannschaft beim FedCup in Polen anzutreten.

„Wir sind über die Absage traurig. Wir hatten gehofft, dass Caroline unsere Mannschaft verstärken würde. Mit Caroline sind wir deutlich stärker als ohne“, sagt DTF-Sportchef Jens Anker Buus Andersen, dessen Hoffnungen stattdessen auf die Australian-Open-Siegerin bei den Juniorinnen, Clara Tauson, ruhen.

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