Deutsche Minderheit

Aufwärtstrend an der Buhrkaller Schule hält an

Aufwärtstrend an der Buhrkaller Schule hält an

Aufwärtstrend an der Buhrkaller Schule hält an

Buhrkall/Burkal
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Die Zahl der Kinder an der Deutschen Schule Buhrkall ist in jüngster Zeit fortwährend gestiegen (Archivfoto). Foto: Karin Riggelsen

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Bereits acht Kinder sind für die kommende Vorschulklasse der Deutschen Schule Buhrkall angemeldet worden. Die Schulleiterin liebäugelt damit, die 50er-Marke zu knacken und kann sich über weitere positive Dinge freuen.

„Soeben ist Kind Nummer acht angemeldet worden. Das ist einfach toll. Vielleicht werden es ja noch mehr“, so Ute Eigenmann, Leiterin der Deutschen Schule Buhrkall am Donnerstag zum „Nordschleswiger“.

Sie konnte ihre Freude über die Anmeldezahlen und den generellen Aufwärtstrend an der Einrichtung nicht verbergen. Warum auch.

Die Bemühungen, guten Unterricht zu machen, ein positives Schulklima zu schaffen und dies auch nach außen zu kommunizieren, scheinen zu fruchten.

„Wir sind von 22 Schülerinnen und Schüler im August auf über 40 angewachsen. Mal sehen, vielleicht knacken wir im kommenden Schuljahr die 50er-Marke“ so die Schulleiterin mit einem Anflug von Euphorie.

Keine Abgänger

Die Einschätzung scheint realistisch, denn es wird Ende des Schuljahres keine Abgänger geben. Die Buhrkaller Schule hat aktuell keine Siebtklässler. Es kommen aber jene acht Vorschülerinnen und Vorschüler oder eventuell sogar noch mehr dazu.

Kann sich über einen positiven Trend freuen: Buhrkalls Schulleiterin Ute Eigenmann. Foto: DN

An der Buhrkaller Schule gibt es zurzeit nicht nur wegen der vielversprechenden Schülerzahl Grund zur Freude. Die mitunter komplizierte Corona-Lage mit Infektionen bei der Schülerschaft und im Kollegium entspannt sich zunehmend.

„Wir haben so gut wie alle wieder an Bord. Es ist wieder Normalität eingekehrt“, so Eigenmann.

Rund die Hälfte der Schülerschaft und des Kollegiums habe eine Corona-Infektion hinter sich, und im Augenblick sei die Lage entspannt. Man hoffe, dass es so bleibt.

Der Bus steht wieder zur Verfügung

Ute Eigenmann erreichte noch eine weitere positive Meldung: „Unser Bus ist wieder da, der vor Weihnachten einen Unfall hatte und repariert werden musste.“

Die Reparatur konnte erst jetzt abgeschlossen werden, da die nötigen Ersatzteile wegen Lieferengpässen nicht zu beschaffen waren.

Wegen des Ausfalls des Busses musste sich die Schule eine Alternative überlegen, um die Kinder mit Transportbedarf zu befördern.

„Wir haben improvisiert und es mit Pkw hinbekommen“, so Eigenmann.  

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