Deutsche Minderheit

Sozialdienstverein Fördetreff: Die Fusionsgedanken sind erst einmal vom Tisch

Seniorengruppe sitzt im Haus Quickborn an einem gedeckten Tisch bei einer Versammlung.
Ein Zusammenschluss mit einem anderen Sozialdienstverein soll erst einmal nicht angepeilt werden. Das war der Tenor auf der Generalversammlung des Fördetreffs. Das Archivfoto zeigt eine vorherige Jahreshauptversammlung.

Ein kleiner werdender Kreis und überschaubares Aktivitätsniveau. Sollte man da lieber mit anderen Sozialdiensten zusammengelegt werden? Die Mitglieder des Fördetreffs im Raum Bau sagen Nein. Angepeilt wird ein anderer Weg.

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Zusammenfassung

  • Die Mitglieder des Sozialdienstvereins Fördetreff  lehnen eine Fusion mit einem anderen Verein ab.
  • Stattdessen wurde mit dem Sozialdienst Tingleff eine engere Kooperation mit gemeinsamem Veranstaltungsprogramm  vereinbart.
  • Das Haus Quickborn in Kollund soll auch weiterhin die zentrale Begegnungsstätte des Fördetreffs sein. 

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Die Überlegung treibt den Vorstand des Fördetreffs mit dem Haus Quickborn in Kollund als zentrale Begegnungsstätte schon seit geraumer Zeit um und ist kürzlich auf der Generalversammlung zur Diskussion gestellt worden: Ist es an der Zeit, mit einem anderen Sozialdienstverein zu fusionieren, weil man zu klein ist und Veranstaltungen nur im begrenzten Umfang anbieten und durchführen kann?

Engere Kooperation statt Zusammenlegung

Eine Diskussion zu dieser Frage kam gar nicht erst auf. „Alle waren sich einig, dass das nicht der Weg sein soll. Unser Vorstand hatte sich kürzlich mit dem Vorstand des Sozialdienstes Tingleff getroffen und über eine engere Kooperation gesprochen. Es ist eine erweiterte Zusammenarbeit vereinbart worden. Das begrüßen unsere Mitglieder. Eine Fusion kommt erst einmal nicht in Frage“, berichtet Vorstandsmitglied Bernd Olsen. Vorsitzende Christa Kath konnte grippebedingt nicht an der Jahreshauptversammlung teilnehmen.

Es ist eine erweiterte Zusammenarbeit vereinbart worden. Das begrüßen unsere Mitglieder.

Vorstandsmitglied Bern Olsen

„Wir haben uns mit Tingleff darauf verständigt, im kommenden Jahr ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm zu erstellen. Damit sind unsere Mitglieder einverstanden. Wichtig ist allen dabei, dass das Haus Quickborn weiterhin ein Treffpunkt ist“, so Olsen.