Covid-19

Süddänemark von britischer Corona-Mutation am stärksten betroffen

Süddänemark von britischer Corona-Mutation am stärksten betroffen

Süddänemark von britischer Mutation am stärksten betroffen

dodo
Kopenhagen
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Die britische Mutation ist in Süddänemark aktuell am stärksten verbreitet. Foto: Mufid Majnun/Unsplash

In keiner anderen Region wurde bei Stichproben unter den positiven Corona-Tests häufiger die britische Corona-Mutation nachgewiesen. Das zeigen neue Zahlen der dänischen Behörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, Statens Serum Institut (SSI).

Die britische Corona-Mutation „B117“ breitet sich in Dänemark immer weiter aus. Jüngste Stichproben zeigen, dass derzeit die Region Süddänemark am stärksten von der neuen Corona-Variante betroffen ist, die bis zu 70 Prozent ansteckender sein soll als das „normale“ Coronavirus.

Das zeigt der jüngste Statusbericht der dänischen Behörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, Statens Serum Institut (SSI).

Demnach wurde im Zeitraum vom 14. November bis 6. Januar bei 208 Personen in Dänemark die Corona-Mutation nachgewiesen. 33 davon wurden in der letzten Woche des vergangenen Jahres und in der ersten Woche 2021 in Süddänemark festgestellt. In welchen süddänischen Kommunen die Fälle genau gefunden wurden, gab das SSI nicht bekannt.

Das bedeutet, dass derzeit 9 Prozent aller Stichproben in Süddänemark positiv auf „B117“ sind. Die zweithöchste Quote hat die Region Mitteljütland mit 5,1 Prozent, während die Region Nordjütland den niedrigsten Anteil mit 1,1 Prozent hat.

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