Vandalismus

Schon wieder: Meerjungfrau diesmal in Blau und Weiß

jt/ritzau
Kopenhagen
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Die Meerjungfrau bei Langelinie. Diesmal mit anderen Farben. Foto: Scanpix

Lediglich zwei Wochen sollten vergehen, bis die Meerjungfrau wieder Opfer eines Farbanschlags wurde.

Lediglich zwei Wochen sollten vergehen, bis die Meerjungfrau wieder Opfer eines Farbanschlags wurde.

Nun ist die Meerjungfrau bei Langelinie in Kopenhagen wieder Opfer eines Verbrechens geworden. Wie die Kopenhagener Polizei berichtet, wurde die Statue diesmal in den Farben Blau und Weiß angemalt. Wie beim vorherigen Mal wurde wieder ein Statement auf dem Boden vor der Statue geschrieben – „Befri Abdulle” (Befreit Abdulle).

Die Polizei fahndet nun nach einem dünnen, blonden Mädchen um die 170 Zentimeter groß.

Vor gut zwei Wochen wurde die Meerjungfrau Opfer eines Verbrechens, das mit hoher Wahrscheinlichkeit politisch motiviert war. Damals wurde die Statue rot bemalt, damit wollte man auf die Grindwal-Jagd vor den Färöer-Inseln aufmerksam machen. Dem aktuellen Fall liegt anscheinend ein anderes Motiv zugrunde.

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