U-Boot-Fall

Madsen gesteht Tod der Journalistin – er spricht von einem Unfall

hee/Ritzau
Kopenhagen
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Foto: Scanpix

Die schwedische Journalistin sei bei einem Unfall auf dem U-Bott umgekommen und er habe sie daraufhin auf See bestattet, sagte Madsen laut Polizei bei einem Verhör aus.

Die Polizei in Kopenhagen hat im Fall der während einer Fahrt im U-Boot des dänischen Erfinders Peter Madsen verschwundenen schwedischen Journalistin Kim Wall neue Erkenntnisse gewonnen.

In einer Pressemitteilung gab die Polizei in der dänischen Hauptstadt bekannt, dass Madsen über einen Unfall an Bord des U-Bootes berichtet habe. Beim Verhör unter Ausschluss der Öffentlichkeit habe Madsen angegeben, dass am 10. August ein tödliches Unglück an Bord der Nautilus geschehen sei.

Anschließend habe er die Tote ins Meer geworfen. Er sprach von einem Seebegräbnis in der Køge Bucht.

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