Fleggaard- und Calle-Filialen schließen

Kollund Der große Grenzhandels-Akteur Fleggaard schließt einige Supermärkte mittelfristig. Dies berichtet die Zeitung „Jydske Vestkysten“. Betroffen sind Fleggaard-Supermärkte in Aventoft im Westen, in Heiligenhafen im Süden sowie die Märkte am Grenzübergang Krusau (Kruså) und in Wassersleben. Auch Calle-Grenzshops schließen nun erst einmal und zwar in Süderlügum, Harrislee, Flensburg und Burg/Fehmarn. Die Schließung der Supermärkte steht in Zusammenhang mit den verschärften Restriktionen in Deutschland und Dänemark im Zuge der Corona-Pandemie, die in den vergangenen Wochen deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Lars Mose Iversen, geschäftsführender Direktor des Fleggaard-Konzerns, sagte gegenüber der Zeitung, man sehe deutlich weniger Kunden in den Geschäften aufgrund der schärferen Regeln – auch nach der Einführung der 24-Studen-Regel in Schleswig-Holstein. hm