Wohltätigkeit

Bürgermeister Popp Petersen schwingt sich zum dritten Mal auf das gelbe Fahrrad

Begeisterung bei Jørgen Popp Petersen bei der Ankunft in Paris (Archivbild)

Für den 62-Jährigen geht es am 4. Juli wieder zum Benefiz-Radtrip Team Rynkeby. Ziel ist wie immer Paris, die Spenden gehen erneut an chronisch kranke Kinder.

Veröffentlicht

Zusammenfassung

  • Bürgermeister Jürgen Popp startet zum dritten Mal mit Team Rynkeby zum Benefiz-Radtrip.
  • Die Tour beginnt am 4. Juli und führt traditionell mit dem gelben Fahrrad nach Paris.
  • Der Erlös der Spendenaktion kommt erneut chronisch kranken Kindern zugute.

Diese Infobox wurde mithilfe von KI generiert und von der Redaktion geprüft.

Er ist schon in guter Form und wird diese bis zum Sommer bestimmt noch ausbauen, wenn er sich auf einen mehr als 1.300 Kilometer langen Fahrradtrip begibt. 

Tonderns Bürgermeister Jørgen Popp Petersen wird zum dritten Mal und damit zum 25-Jahr-Jubiläumsrennen unter den Teilnehmenden sein, die sich erneut Paris als Ziel gesetzt haben.

Popp Petersen streifte sich 2024 zum ersten Mal das gelbe Rynkeby-Trikot über und wurde gleich bei seinem Startrennen überzeugt, dass seine erste Teilnahme nicht die letzte sein würde. Für den 62-Jährigen gibt es mindestens drei gute Gründe, wieder zu starten.

Auch als Läufer (hier neben seinem Rennrad) hält sich Popp Petersen (Bildmitte) in Form.

„Es macht Spaß, die tolle Gemeinschaft, wir unterstützen eine gute Sache, und man hält sich in Form“, erzählt der begeisterte Radfahrer, der bei Wind und Wetter von Seewang (Søvang) nach Tondern (Tønder) zur Arbeit radelt.

Team Rynkeby

Teilnehmen können alle, die älter als 18 Jahre alt sind. Die Tour wird am 4. Juli gestartet. Am 11. Juli soll Paris erreicht worden sein. Das Benefiz-Rennen findet in diesem Jahr zum 25. Mal statt. Ein zweistelliger Millionenbetrag ist im Laufe der Jahre Kindern mit chronischen Krankheiten zugutegekommen.

Für ihn und das nordschleswigsche Team Rynkeby begann das Training am 1. Oktober mit dem Spinning oder auf dem Mountainbike. Wer es zeitlich schafft, kann an drei wöchentlichen Trainingseinheiten teilnehmen.

Seit dem 1. März findet das Training unter freiem Himmel auf den Rennrädern statt, auf denen die Fahrerinnen und Fahrer vom 4. bis zum 11. Juli auf dem landschaftlich herausfordernden Weg nach Paris sitzen werden. 

Das Training auf den Landstraßen findet meist an der Ostküste statt, wegen des wechselnden Terrains mit hügeligen und geraden Strecken. An der Westküste gibt es keine Hügel, dafür aber immer Wind.