„Mojn Nordschleswig“

Podcast: Traurig über Knivsbergfest-Absage? Hier geht’s trotzdem mit Thore auf den Berg

Jetzt im Podcast: Trotz Absage hörenswert – fast alles zum Knivsbergfest 2024

Podcast: Fast alles zum Knivsbergfest (trotz Absage)

Der Nordschleswiger
Der Nordschleswiger
Apenrade/Aabenraa
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Team Knivsberg
Felix Neubert, Elisabeth Simon und Thore Naujeck nehmen uns vor der großen Party mit auf eine Tour über den Knivsberg. Foto: Cornelius von Tiedemann

In Folge 22 zeigt das Team vom Knivsberg Cornelius von Tiedemann, wo beim kurzfristig abgesagten großen Fest der deutschen Minderheit was los sein sollte – und weshalb dafür die Fußballfelder einmal aufgegraben werden mussten. Hannah und Helge sind zurück und es geht auch bei ihnen natürlich ums Knivsbergfest – und Sara Eskildsen hat mit Thomas Ebel gesprochen, der in Sonderburg zur Energieversorgung der Zukunft forscht.



„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge. Diese Woche moderiert Cornelius von Tiedemann.

Was ist denn da alles auf dem Knivsberg los?

Elisabeth Simon, Felix Neubert und Thore Naujeck führen Cornelius von Tiedemann über den Knivsberg und zeigen, was sie alles vorbereitet haben, damit die Tausenden Besuchenden am Wochenende ein reibungsloses Fest erleben sollten. Wie berichtet, wurde das Knivsbergfest weniger als 24 Stunden vor Beginn wegen erwarteten Starkregens abgesagt. 

Außerdem berichtet Hannah Dobiaschowski, was „Der Nordschleswiger“ dieses Jahr auf dem Berg zu bieten gehabt hätte.

Thomas Ebel erforscht in Sonderburg, wie wir uns in Zukunft nachhaltig mit Energie versorgen können. Foto: Sara Eskildsen

Aus Sonderburg in die Zukunft 

Der deutsche Professor Thomas Ebel leitet seit 6 Jahren das Center für Industrielle Elektronik in Sonderburg (Sønderborg). Im Gespräch mit Sara Eskildsen erläutert er, warum er und sein Team an der Energieversorgung der Zukunft forschen, woran genau sie aktuell arbeiten und warum Sonderburg im deutsch-dänischen Grenzland eine Vorbild-Funktion hat.

Haben in dieser Woche das Knivsbergfest im Visier: Hannah und Helge Foto: Karin Riggelsen

Helge und Hannah – das nächste Level

Hannah zieht die Zügel an: Nach einigen Folgen Pause ist das Rate-Duo gestärkt zurück am Mikrofon. Die Fragen sind dieses Mal so knifflig wie noch nie. Hat Helge da überhaupt eine Chance?

 
Machen im Apenrader Medienhaus den Podcast: Helge Möller, Cornelius von Tiedemann, Hannah Dobiaschowski und Sara Eskildsen (v. l.). Walter Turnowsky schaltet sich regelmäßig aus Kopenhagen dazu. Foto: Karin Riggelsen

Wo kann ich den Podcast hören?

Wenn du es nicht abwarten kannst: „Mojn Nordschleswig“ ist gleich unterhalb dieses Textabschnitts zu hören, dort einfach auf die Abspieltaste klicken oder tippen.



Tipp: „Mojn Nordschleswig“ in einer Podcast-App abonnieren

Ein besonders gutes Erlebnis bieten jedoch spezielle Podcast-Apps, bei denen wir gratis zu hören sind. Dort kannst du uns abonnieren und auch einstellen, dass du eine Benachrichtigung bekommst, sobald eine neue Folge von „Mojn Nordschleswig“ zu hören ist.

Und weil eine Folge mit der Zeit nicht gleich uninteressanter wird, hast du jederzeit die Möglichkeit, auch die alten Folgen noch einmal abzuspielen und sie mit anderen Menschen zu teilen. In den meisten Apps reicht es schon, wenn du einfach „mojn“ in die Suchmaske eingibst, schon sind wir da!

Podcast
Wie hier in der Spotify-App ist es kinderleicht, unseren Podcast zu finden. Foto: Cornelius von Tiedemann

Einige Beispiele für kostenlose Apps, die du auf dem Smartphone oder Tablet benutzen kannst:

Außerdem findest du uns auch in beliebten, zunächst kostenlosen Apps, die nach einer Probephase Abo-Gebühren verlangen oder bei denen im Gratis-Angebot Werbung laufen kann. Unser Podcast wird aber niemals zusätzlich dazu etwas kosten.

Und natürlich in der „Nordschleswiger“-App und auf nordschleswiger.dk. Übrigens: Die meisten Links aus unserer Liste funktionieren auch am Computer, ganz ohne App – falls du kein Smartphone oder Tablet hast oder einfach lieber am Rechner sitzt und uns zuhörst.

Anmerkung: Der Artikel wurde am Freitagmittag (14. Juni) um die Information ergänzt, dass das Knivsbergfest wegen der Witterungsbedingungen abgesagt wurde. 

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