Kommunalwahl

Jan Riber Jakobsen: Ein episches Ergebnis für die Konservativen

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Jan Riber Jakobsen (r.) und seine Partei die Konservativen haben ihr gutes Ergebnis von vor vier Jahren noch einmal erheblich verbessern können. Auf dem Foto ist Jakobsen mit Erwin Andresen (l.) von der Schleswigschen Partei und Hinrich Jürgensen, Hauptvorsitzender des Bundes Deutscher Nordschleswiger, zu sehen.

Die Konservativen um Bürgermeister Jan Riber Jakobsen gehören zu den großen Gewinnern der Kommunalwahl in Apenrade. Die Partei konnte 18,9 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und ihre Mandatszahl auf sechs erhöhen.

Auch wenn die Sondierungsgespräche im Folkehjem noch bevorstanden und noch unklar war, ob er das Bürgermeisteramt wird behalten können, zeigte sich Jan Riber Jakobsen von den Konservativen mit dem Wahlergebnis überaus zufrieden.

„Bei der vorherigen Wahl konnten wir ein historisch gutes Ergebnis erzielen. Das jetzige möchte ich als episch bezeichnen“, so Jakobsen sichtlich ergriffen. 

„Ich bin unheimlich stolz, was wir erreicht haben. Wir haben uns im Wahlkampf mächtig ins Zeug gelegt und haben vielerorts zulegen können, unter anderem in Tingleff. Unser Wahlprogramm scheint überzeugt zu haben“, so der Pattburger.

Die Konservativen erhöhen ihre Mandate von vier auf sechs. Neben Riber Jakobsen haben laut vorläufigem Ergebnis Christian Panbo (ehemals Sozialdemokraten), Rasmus Elkjær Larsen, Kim Petersen Wandahl, Daniel Jensen und Leo Lund einen Sitz im Stadtrat holen können.