Handel

Markttreiben auch im Jahr 2021

Markttreiben auch im Jahr 2021

Markttreiben auch im Jahr 2021

Sonderburg/Sønderborg
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Der erste Markttag fand Anfang Juli statt. Foto: Ilse Marie Jacobsen

Die 6400-Markttage in der Sonderburger Stadtmitte sind gut angenommen worden. Dem Verein „Made in Sønderborg" soll die Organisation übertragen werden.

Das Markttreiben auf der Kastanie Allé am ersten Sonnabend des Monats wurde im Juli ins Leben gerufen. Dem Publikum gefiel die neue Aktivität, wo den Kunden viel Verschiedenes angeboten wurde – von Kerzen über Weihnachtsbäume bis hin zu Gesichtsmasken. Der letzte diesjährige 6400-Markt findet am Sonnabend, 5. Dezember, von 10 bis 14 Uhr statt.

Eine positive Bilanz

Der Sonderburger Landdistriktsausschuss hat vor Kurzem eine positive Bilanz gezogen. Im kommenden Jahr soll es daher wieder am ersten Sonnabend des Monats einen abwechslungsreichen Markt auf der Kastanie Allé geben. „Ich finde es fantastisch, dass die Markttage so gut angenommen wurden“, erklärt Charlotte Riis Engelbrecht (Sozialdemokratie) vom Landdistriktsausschuss. Das erste Mal musste wegen Corona absagt werden, aber die Teilnehmer, Gäste und Akteure haben sich über die neue Aktivität gefreut. „Das macht uns Mut auf mehr“, so die Politikerin.

13 Akteure der verschiedenen Buden haben den Fragebogen beantwortet.

Im kommenden Jahr wieder dabei

„Sie sind sehr positiv und finden, dass ihnen etwas geboten wurde. Sie sagen alle, dass sie im kommenden Jahr wieder dabei sein wollen“, so Charlotte Riis Engelbrecht. Sie freut sich nicht zuletzt auf einen Markt ohne Corona. Es wurden 20.000 Kronen auf das nächste Jahr überführt.

2021 werden die Plätze wieder angeboten.

Made in Sønderborg

Laut Plan soll der Verein „Made in Sønderborg“ die Organisation des Marktes übernehmen. Wegen Corona wird die Kommune aber vorläufig noch weiterhin bei den Bewerbungen, der Koordination und der Durchführung helfen.

„Made in Sønderborg“ konzentriert sich auf die Vermarktung von lokal produzierten und veredelten Produkten. Die Mitglieder kommen aus der Gastronomie, vom Catering, aus Cafébetrieb, Spezialläden, Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Die Verbindung lebt“