Lars Løkke Rasmussen lehnt Teilnahme an linker Regierung ab

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Die Moderaten werden nach der kommenden Wahl nicht Teil einer roten Regierung mit der Sozialdemokratie und der Sozialistischen Volkspartei (SF) werden. Das sagt der Parteivorsitzende Lars Løkke Rasmussen im Podcast „Under Gulvtæppet“, den „Jyllands-Posten“ produziert. 

Die Moderaten können nach der Wahl das Zünglein an der Waage werden. Løkke hält jedoch daran fest, dass die Partei nur eine Staatsministerin oder einen Staatsminister unterstützen wird, wenn mindestens eine rote und eine blaue (bürgerliche) Partei Teil der Koalition ist. 

Die Wahl findet spätestens am 31. Oktober 2026 statt.