Einschulung

DPA: Das Sams und Pippi begrüßen die Neulinge

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Hintere Reihe von links: Ines Mannina (Klassenlehrerin) mit Freja Winther Madsen, Maximilian Kaasgaard Dyhr Bangert, Til Friedrich Schwenke, Viktor Schmidt Fons, Mikkel Janku, Viggo Jon Stroemer, Luca Agertoft Rohde, Nor Lorenzen Junk Hokkerup, Carl Jepsen Hildebrandt, Catarina Bartling (Schulleiterin).Vordere Reihe von links: Ida Mathilda Butterbrodt, Leja Niss Katana, Oliver Björn Storm, Jakob Tvede Zachariasen, LeoPurvinskis, Freja Juul Timm, Caroline Frederike Haase, Frieda Treichel, Milo Nohr Jürgensen, Noah Lessow Johannsen

Am Mittwochmorgen fand an der Deutschen Privatschule Apenrade die Einschulung der Nulltklässlerinnen und Nulltklässler statt. Begrüßt wurden die Neuen und ihre Angehörigen mit einer Aufführung der Kinder aus der 4. Klasse.

Schwer zu sagen, wer an diesem Mittwochmorgen aufgeregter wirkt – die neuen Nulltklässlerinnen und Nulltklässler der Deutschen Privatschule Apenrade (DPA) oder ihre Eltern. Aber mindestens in gleichem Maße ist die Freude über diesen Tag in den Gesichtern aller Beteiligten zu lesen.

Begrüßung durch Patenklasse

Auf den wenigen Stufen, vor der etwas erhöhten Aulabühne, sitzt die Patenklasse der neuen Schülerinnen und Schüler. Sie haben für die Kinder ein Theaterstück einstudiert, in dem die bekannten Kinderbuchfiguren „Das Sams“ und „Pippi Langstrumpf“ vorkommen. Auch ein Lied haben sie extra für die Begrüßungsfeier eingeübt. So beginnt das Einschulungsprogramm an der DPA.

Keine Schultüte für Berit

Die neuen Schülerinnen und Schüler verfolgen das von den Viertklässlerinnen und Viertklässlern einstudierte Theaterstück.
Nach dem Theaterstück geben die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse noch ein Lied zum Besten.

Nach diesem Empfang heißt Catarina Bartling die Neuankömmlinge aufs Herzlichste willkommen. Sie bittet zunächst die zukünftigen beiden Klassenlehrerinnen sowie weitere Lehrerinnen, Lehrer und Personen zu sich nach vorn und stellt sie den Schulstarterinnen und Schulstartern sowie deren Eltern vor.

Um die Vorstellungsrunde zu komplettieren, bittet Catarina im Anschluss ihre Stellvertreterin Berit Kynde zu sich. Es beginnt ein kleiner „Schnack“. Die beiden erinnern sich an ihren ersten Schultag: „Hast du auch eine Schultüte bekommen?“, fragt Catarina ihre Kollegin. „Nein, leider nicht“, entgegnet diese. Sie sei in einer dänischen Schule eingeschult worden, und da kenne man dieses Ritual nicht. Sie findet die Tradition jedoch toll, sagt sie.

Die Schultüten haben die Eltern übrigens auf einem Elternabend zuvor mit viel Mühe und Hingabe selbst gebastelt.

Eine Geburtstags-Blume für jedes Kind

Interessiert verfolgen die Neulinge die Aufführung ihrer Patenklasse.
Auf den selbst gebastelten Blumen stehen die Geburtsdaten der Neuen.

Dann wird jedes neue Kind persönlich von seiner Patin oder seinem Paten mit einer selbst gebastelten Blume begrüßt. Auf dieser Blume steht das Geburtsdatum des jeweiligen Patenkindes. Die Blume soll in den folgenden Jahren einen festen Platz im Klassenraum haben und an die Geburtstage der Kinder erinnern.

Bevor es in den Klassenraum zur ersten Schulstunde ihres Lebens geht und die Kinder den Inhalt ihrer Schultüten erforschen können, begleiten die Patinnen und Paten ihre jeweiligen Patenkinder in den Schulgarten. Dort nehmen viele Kameras Gruppen- und Einzelfotos des neuen Jahrgangs aus verschiedenen Perspektiven auf, um den ersten Schultag bildlich festzuhalten.

Catarina und Berit schwelgen in Erinnerungen.