Nationalbank rät, 250 Kronen und zwei Bankkarten für Krisenfälle bereitzuhalten

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Der Ausfall bei Nets und der Stromausfall in Südeuropa haben deutlich gemacht, wie anfällig unsere Gesellschaft ist, wenn digitale Zahlungslösungen ausfallen. Aus diesem Grund hat die Nationalbank ihre Empfehlungen für Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger aktualisiert, wie mit ähnlichen Situationen in Zukunft umzugehen ist.

Die Bank rät unter anderem, immer einen kleinen Bargeldbetrag von etwa 250 Kronen zur Verfügung zu haben, für den Fall, dass die üblichen Zahlungsmittel ausfallen. Außerdem empfiehlt sie, neben mehreren Zahlungsmöglichkeiten auch mindestens zwei physische Zahlungskarten von verschiedenen Anbietern bei sich zu behalten.

Auch wenn Zahlungskarten beispielsweise bei Stromausfällen anfällig sind, bieten viele Geschäfte die Möglichkeit, sogenannte Offline-Zahlungen zu akzeptieren, die erst dann ausgeführt werden, wenn wieder eine Verbindung zu den Banksystemen besteht.