„Mojn Nordschleswig“

Jetzt im Podcast: Wie es mit der Regierungsbildung läuft und was das für die Minderheit bedeutet

Walter Turnowsky arbeitet als Korrespondent des „Nordschleswigers“ auf Christiansborg.

Die politische Lage in Kopenhagen bleibt nach den Parlamentswahlen unklar. Welche Auswirkungen das für die deutsche Minderheit hat, und welche Regierungskonstellationen möglich sind, beleuchtet Folge 123 von „Mojn Nordschleswig“.  

Veröffentlicht

„Mojn Nordschleswig“ ist der Podcast direkt aus der Redaktion des „Nordschleswigers“ – und somit aus der deutschen Minderheit in Dänemark. Jeden Freitag um 6 Uhr erscheint eine neue Folge. 

Die aktuelle Ausgabe moderiert Sara Eskildsen.

Moderatorin Sara Eskildsen (r.) und Hannah Dobiaschowski im Tonstudio in Apenrade

Aus dem Medienhaus in Apenrade (Aabenraa) richtet sich der Blick nach Kopenhagen: Seit der Parlamentswahl Ende März bleibt offen, wer in Dänemark künftig regiert. Nach drei Wochen Verhandlungen steht noch nicht fest, wie sich die neue Regierung formiert.

Kopenhagen-Korrespondent Walter Turnowsky arbeitet direkt aus Christiansborg im Zentrum der dänischen Politik. Im Podcast-Gespräch richtet er den Blick darauf, welche Entscheidungen sich abzeichnen und welche Folgen die politische Lage für die deutsche Minderheit und die Menschen in der Region haben kann.

Gruppe von Journalistinnen und Journalisten in einem Studio mit Mikrofonen
Das Team von „Mojn Nordschleswig“: Hannah Dobiaschowski, Gerrit Hencke, Sara Eskildsen, Walter Turnowsky, Cornelius von Tiedemann und Kerrin Trautmann

Zwischen großen politischen Entscheidungen und ganz alltäglichen Fragen im Leben steht in dieser Ausgabe ein Quiz, das nach den wirklich entscheidenden Antworten in Nordschleswig sucht. 

Hannah Dobiaschowski übernimmt die Moderation, während Kerrin Trautmann und Sara Eskildsen gemeinsam nach diesen Antworten suchen.

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