Strickfestival

„Masker i Marsken“ für nationalen Kulturpreis nominiert

Attraktive Sitznischen laden in Hoyer zum Verweilen, Schnacken und Stricken ein. Das Sofa ist mit einer gehäkelten Decke dekoriert.

Was 2022 im Kleinen begann, zieht heute Tausende an. Das Strickfestival wächst weiter über sich hinaus: Die Nominierung für den Artbeat-Talentpreis würdigt nicht nur das Event, sondern auch die starke Gemeinschaft aus Freiwilligen und Teilnehmenden.

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Zusammenfassung

  • „Masker i Marsken“ ist für den nationalen Artbeat-Talentpreis 2026 nominiert.
  • Das Strickfestival hat sich seit 2022 zu einem großen kulturellen Treffpunkt in der Kommune Tondern entwickelt.
  • Im Fokus stehen Gemeinschaft, Handwerk, Natur und ganzjährige Projekte für Wohlbefinden, besonders von Kindern und Jugendlichen.

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„Das ist völlig unglaublich, und wir sind sowohl stolz als auch dankbar“, sagt die Vorsitzende des Strickfestivals „Masker i Marsken“, Marianne Rosalie Kalb.

Das Strickevent, das am letzten Oktober-Wochenende in verschiedenen Orten der Kommune Tondern (Tønder) stattfindet, wurde kürzlich für den Talentpreis beim Artbeat-Preis 2026 nominiert. Dabei handelt es sich um eine nationale Anerkennung für starke und innovative Kulturvermittlung.

Die Nominierung für den Talentpreis sei eine Anerkennung der Gemeinschaft, die das Strickfestival gemeinsam mit Freiwilligen, Teilnehmenden und lokalen Akteurinnen und Akteuren aufgebaut habe, geht aus einer Pressemitteilung des Strickfestivals hervor.

Die Nominierung erfolgt nur wenige Monate nachdem „Masker i Marsken“ im Januar den Kulturpreis von „JydskeVestkysten“ gewonnen hat.

Gemeinschaft, Handwerk und Natur

„Maschen in der Marsch“ hat sich seit dem Start im Oktober 2022 zu einem kulturellen Treffpunkt mit Tausenden Teilnehmenden und Aktivitäten in der gesamten Kommune Tondern entwickelt. Stark im Fokus stehen Gemeinschaft, Handwerk und Natur.

Wir hatten von Anfang an die Ambition, viel mehr als nur ein Festival zu sein. Wir wollen Erlebnisse schaffen, die Menschen zusammenbringen und unsere Region auf die Landkarte setzen.

Marianne Rosalie Kalb

Bausteine sind die Werte Maschen, Marsch und Mindfulness. Diese haben nicht nur während der drei Festivaltage Bestand, sondern es wird das ganze Jahr hindurch an Projekten gearbeitet, die unter anderem das Wohlbefinden und die Gemeinschaft von Kindern und Jugendlichen stärken.

Das Strickfestival

  • Gegründet 2022 in der Kommune Tondern – feiert 2026 fünfjähriges Bestehen
  • Jährliches Festival am letzten Oktoberwochenende
  • Mehrere Tausend Teilnehmende und Aktivitäten an verschiedenen Orten
  • Basiert auf den Werten Masken, Marsch und Mindfullness
  • Starker Fokus auf Freiwilligenarbeit, Gemeinschaft und lokale Entwicklung

Ein Ziel vor Augen

„Wir hatten von Anfang an die Ambition, viel mehr als nur ein Festival zu sein. Wir wollen Erlebnisse schaffen, die Menschen zusammenbringen und unsere Region auf die Landkarte setzen, und es ist fantastisch zu spüren, dass uns das gelingt“, sagt Marianne Rosalie Kalb.

Die gebürtige Griechin Marina Storm (l.), die in Mainz lebt, war beim Strickfestival 2025 das erste Mal in Hoyer, um Workshops zur griechischen Stricktechnik auszurichten. Marianne Kalb, Vorsitzende des Strickfestivals, begrüßte sie herzlich.

Die Nominierung fällt mit den laufenden Vorbereitungen für das diesjährige Festival im Oktober zusammen, und das Interesse sei bereits groß.

„Masker i Marsken“ bietet Ende Oktober ein umfangreiches Programm mit Workshops, Vorträgen, Gemeinschaftsaktivitäten und sinnlichen Erlebnissen in der einzigartigen Marschlandschaft.

Großes Interesse für Tickets

In den vergangenen Jahren war die Nachfrage nach Tickets hoch, und die Veranstalter erwarten erneut großes Interesse.

„Wir spüren schon jetzt, dass die Aufmerksamkeit in diesem Jahr besonders groß ist. Viele möchten Teil der Gemeinschaft und der Atmosphäre sein, die wir schaffen. Mit der Nominierung hoffen wir natürlich, dass noch mehr Menschen, auch vor Ort, auf uns aufmerksam werden“, sagt Marianne Rosalie Kalb.

„Es geht nicht nur ums Stricken, es geht darum, zusammen zu sein, sich zu vertiefen und etwas Besonderes zu erleben. Genau deshalb kommen die Menschen immer wieder“, sagt Marianne Rosalie Kalb.

Der Gewinner des Talentpreises beim Artbeat-Preis 2026 wird am 13. Mai im Aveny-T in Frederiksberg bekannt gegeben.